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	<title>IG Kellerstrasse-Stegaurach</title>
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	<description>Stegaurach: Neuigkeiten rund um unsere Kellerstraße</description>
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		<title>Kontrovers berichtet aus Bayern und wie Bürger in den Ruin getrieben werden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der Link zum Fernsehbericht vom02.05.2012:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/120502-kontrovers-sendung100.html?time=770
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Link zum Fernsehbericht vom02.05.2012:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/120502-kontrovers-sendung100.html?time=770" target="_blank">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/120502-kontrovers-sendung100.html?time=770</a></p>
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		<title>Die Sache hat Methode</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein Bericht aus in Franken vom 03.05.2012, Abzocke der Bürger gibt es überall und scheint Methode:
Bürger protestieren via TV

03.05.2012   Ort: Prichsenstadt Von:  Gerhard Bauer  
Anliegerkosten Die  19 Anwohner dreier Gassen in Prichsenstadt müssen für den Ausbau des  Kanals und der Straße horrende Beiträge zahlen. Werner Reuß spricht von  bis zu 250 <a href="http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/die-sache-hat-methode/">[Weiterlesen ...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Bericht aus in Franken vom 03.05.2012, Abzocke der Bürger gibt es überall und scheint Methode:</p>
<h1>Bürger protestieren via TV</h1>
<div style="font-size: 0.95em;">
<p>03.05.2012   <strong>Ort: Prichsenstadt</strong> Von:  Gerhard Bauer  <img title="Die Kitzinger" src="http://www.infranken.de/images/templates/logo_dk_13.jpg" alt="Die Kitzinger" width="60" height="13" /></p>
<p><span>Anliegerkosten </span>Die  19 Anwohner dreier Gassen in Prichsenstadt müssen für den Ausbau des  Kanals und der Straße horrende Beiträge zahlen. Werner Reuß spricht von  bis zu 250 000 Euro. Er und seine Mitstreiter wehren sich.</p>
</div>
<div><a href="http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kitzingen/Buerger-protestieren-via-TV;art218,278878,B"><img title="Werner Reuß verfolgt die Frankenschau-aktuell  mit dem Beitrag über Prichsenstadt im Ü-Wagen des BR.  Foto: G. Bauer" src="http://www.infranken.de/storage/scl/ft/nachrichten/lokales/kitzingen/588044_m1mst1w200q75v3360_31-26140732.jpg?version=1336067954" border="0" alt="Werner Reuß verfolgt die Frankenschau-aktuell  mit dem Beitrag über Prichsenstadt im Ü-Wagen des BR.  Foto: G. Bauer" width="200" height="127" /></a></p>
<div>Werner Reuß verfolgt die Frankenschau-aktuell  mit dem Beitrag über Prichsenstadt im Ü-Wagen des BR.  Foto: G. Bauer</div>
</div>
<p>Bei den Bürgern in der Kirchgasse, der Schlossgasse und der  Freihofgasse in Prichsenstadt brodelt es. Sie sind empört über die  immens hohen  Umlagen, die sie nach der geltenden  Straßenausbaubeitragssatzung  für eine Kanalsanierung mit anschließendem  Straßenausbau an die Stadt bezahlen sollen. Inzwischen sind Rundfunk  und Fernsehen aufmerksam geworden, am Mittwoch berichtete die Abendschau  in einer Liveschaltung aus der Schlossgasse. Dort hingekommen waren  auch  die Stadträte Wolfgang Brosche und Herwig Hinney.<br />
Die Liste der  Vorhaltungen, die Richard Gebert, Werner Reuß und 17 andere Eigentümer  der Stadtverwaltung machen, ist lang. Gebert, der den historischen  Freihof kostenaufwendig und mustergültig saniert hat,  prangert vor  allem an, dass die Stadt keinerlei Informationen abgebe. Nur aus der  Stadtratssitzung sei ihm bekannt, dass sich der Kanal in der  Schlossgasse und der Kirchgasse in einem extrem schlechten Zustand  befinden soll. Er zitiert den Planer, der noch nie einen solch  schlechten Kanal gesehen habe. Dabei, so Gebert, äußerten sich Techniker  bei der Kanalbefahrung überrascht vom guten Zustand des Kanals.<br />
<span> <br />
 Kanaldurchmesser ist zu klein</span></p>
<p> Wegen der in den letzten Jahren erfolgten Versiegelung von Flächen  müsse dieser Kanal von 500  auf 800 mm vergrößert werden. Damit muss der  Kanal, der derzeit durch das private Anwesen des Freihofes verlegt ist,  um das Areal herumgeführt werden.<br />
Gebert hält Bürgermeister Adolf  Falkenstein (CSU/FBG) vor, technische Bedenken hinsichtlich der  Kanalverlegung und der Standsicherheit kellerloser Gebäude &#8211; nicht nur  des Freihofes &#8211; zu ignorieren. Eine Einsicht Dritter in  Planungsunterlagen sei mit dem Hinweis auf grundsätzliche Überlegungen  abgelehnt worden. Die Stadtverwaltung habe wissen lassen, dass eine  Akteneinsicht allenfalls über ein gerichtliches Verfahren erzwungen  werden könne. Selbst ein vereidigter Schiedsgutachter für Kanalsanierung  habe die Akten nicht einsehen dürfen. <br />
Die entstandene Situation  veranlasste Gebert, auf eigene Kosten einen vereidigten Sachverständigen  mit der Ermittlung des Kanalverlaufs und des Istzustandes  zu  beauftragen, die mit einem Stadtratsbeschluss verabschiedete Baumaßnahme  zu beurteilen und &#8211; falls erforderlich &#8211; einen wirtschaftlichen  Sanierungsvorschlag zu unterbreiten.<br />
Dieses Gutachten liegt  inzwischen vor und hätte brisanter kaum ausfallen können. &#8220;Der Gutachter  stellte fest, dass es im Falle der Umsetzung der Planungen zu massiven  Gebäudeschäden auf Grund eines Planungsfehlers kommen wird&#8221;, zitiert  Gebert. Der Gutachter habe weiter festgestellt, dass es keine  Notwendigkeit zur Vergrößerung des Kanalquerschnitts gebe, denn bei der  Versiegelung von Flächen habe es seit 1955 nur geringfügige  Veränderungen  gegeben.<br />
Bei insgesamt 20 geöffneten Kanalschächten  habe der Gutachter zudem einen guten Bauzustand vorgefunden, mit dem  Schluss, dass eine Kanalsanierung mit Kosten von 185 000 Euro die  Funktion für die nächsten 50 Jahre garantiere. Wo Schäden aufgetreten  seien, könnten sie im kostengünstigen Inlinerverfahren behoben werden.  Gebert glaubt, dass die dem Stadtrat vorgelegten Bilder nicht der  tatsächlichen Situation entsprechen. <br />
&#8220;In den drei Gassen gibt es 19  Parteien&#8221;, rechnet Anwohner Werner Reuß vor. Sie müssten nach der ersten  Kostenermittlung zwischen 3000 Euro und 250 000 Euro an Anliegerkosten  bezahlen. Aus der ersten Kostenschätzung mit 520 000 Euro, die  inzwischen auf 970 000 Euro nachgebessert wurde, hat Reuß einen  Kostensteigerungsfaktor von 1,8 errechnet. Wer zunächst mit 30 000 Euro  Kostenbeteiligung rechnete, müsse jetzt von mehr als 50 000 Euro  ausgehen.<br />
Einen Grund für die hohen Kosten sehen die Anwohner auch  darin, dass die Stadt alle hinter den Häusern gelegenen  Gartengrundstücke mit einbezieht. Derzeit gilt eine Kanalgebühr von 2,50  Euro/m³, die aber, so vermuten die Anwohner, ebenfalls steigen dürfte.<br />
<span> <br />
 Das Landratsamt eingeschaltet</span></p>
<p> Gebert  hat  die Kommunalaufsicht beim Landratsamt eingeschaltet. Dort  lässt er Verhaltens- und Vorgehensweise der Stadt überprüfen. Wegen der  Gefahr für die historischen Gebäude hat er zusätzlich die Untere  Denkmalschutzbehörde eingeschaltet, denn die beabsichtigten  Ausschachtungen für die Kanalverlegung soll teilweise nur unwesentlich  schmäler ausfallen als die Gassen breit sind.<br />
Reuß ging einen anderen  Weg, er wandte sich an Rundfunk und Fernsehen und erhielt dort große  Aufmerksamkeit. Die Stadt habe den Planungsauftrag einfach so vergeben,  hätte angesichts des Auftragsvolumens schon die Planungen an mindestens  drei Planungsbüros ausschreiben müssen, sagt er. Reuß sieht die  Vergaberichtlinien missachtet und unterstellt der Stadt, dass sie auf  Kosten der Bürger Geld machen und Maßnahmen konstruieren wolle. Aus  Sicht der Anwohner reiche der derzeitige Straßenzustand aus.</p>
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		<title>Erneut Fernsehteam in Stegaurach</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den 02.05.2012 wird das Bayerische Fernsehen um 21.15 Uhr im 3. Programm, in der Sendung Kontrovers, auch über die Kellerstrasse berichten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch den 02.05.2012 wird das Bayerische Fernsehen um 21.15 Uhr im 3. Programm, in der Sendung Kontrovers, auch über die Kellerstrasse berichten.</p>
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		<title>Die kalte Enteignung – wie Kommunen ihre Bürger ausnehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sendung Report hat am 24.04.2012 folgenden Bericht über die Enteignung wegen erhöhter Strassenausbaukosten gesendet.
Die kalte Enteignung – wie Kommunen ihre Bürger ausnehmen

 Hier kann dieser gesehen werden:
 http://blog.br-online.de/report-muenchen/2012/5054/die-kalte-enteignung-wie-kommunen-ihre-buerger-ausnehmen.html/comment-page-1#comment-9896
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung Report hat am 24.04.2012 folgenden Bericht über die Enteignung wegen erhöhter Strassenausbaukosten gesendet.</p>
<p>Die kalte Enteignung – wie Kommunen ihre Bürger ausnehmen</p>
<p>
 Hier kann dieser gesehen werden:<br />
 <a rel="nofollow" href="http://blog.br-online.de/report-muenchen/2012/5054/die-kalte-enteignung-wie-kommunen-ihre-buerger-ausnehmen.html/comment-page-1#comment-9896">http://blog.br-online.de/report-muenchen/2012/5054/die-kalte-enteignung-wie-kommunen-ihre-buerger-ausnehmen.html/comment-page-1#comment-9896</a></p>
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		<title>Bescheide sind erlassen</title>
		<link>http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/bescheide-sind-erlassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es amtlich. Die Bescheide für die Kellerstrasse wurden erlassen. Seltsam ist, dass die Widersprüche (vor ca. 1 Jahr) der Anlieger gegen die Vorbescheide bis heute nicht vom Landratsamt beantwortet wurden. Auf Nachfrage zeigte sich das Landratsamt  äußerst erstaunt, dass die Bescheide vor der Beantwortung der Widersprüche vom Bürgermeister erlassen wurden. Das Landratsamt war <a href="http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/bescheide-sind-erlassen/">[Weiterlesen ...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es amtlich. Die Bescheide für die Kellerstrasse wurden erlassen. Seltsam ist, dass die Widersprüche (vor ca. 1 Jahr) der Anlieger gegen die Vorbescheide bis heute nicht vom Landratsamt beantwortet wurden. Auf Nachfrage zeigte sich das Landratsamt  äußerst erstaunt, dass die Bescheide vor der Beantwortung der Widersprüche vom Bürgermeister erlassen wurden. Das Landratsamt war nicht unterrichtet worden. Bürgermeister Siegfried Stengel verfährt weiter wie gehabt: Er macht was er will, und das immer nur zum Nachteil seiner Bürger!</p>
<p>In den Bescheiden wurde das Grundstück von Herrn Bröckelmann (ehemals Sparkasse) nicht mit herangezogen. Daher verteilen sich die nun offiziellen 271533,89 EUR auf 11 Anlieger.</p>
<p>Wir werden in Kürze eine Zusammenfassung veröffentlichen und aufzeigen wie der Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU) und vor allem auch die CSU Gemeinderatsmitglieder aus unserer Sicht bewusst gegen die Anlieger gearbeitet haben. Aber auch Herr Metzner und Herr Wassmann (beide Freie Liste &#8211; ÜWG) waren immer auf Linie der CSU. Das sollte doch zu denken geben. Bis heute wurde kein Gespräch mit den Bürgern gesucht! Aber die Gemeinde würde im Notfall evtl. Ratenzahlung anbieten, allerdings für 6% Zinsen.</p>
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		<title>TV Bericht. Unglaublich aber wahr!</title>
		<link>http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/tv-bericht-unglaublich-aber-wahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG  Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Praktiken der Gemeinden bei Straßenausbaukosten sind ein bundesweites Problem. Der Bürger ist der Dumme und soll zahlen. Frecher geht es nicht mehr. Einfach mal auf Privatgrundstücken geteert. Gefunden im schleswig-holsteinischen Schönwalde.
Sehen Sie hier den Bericht:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt6085.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Praktiken der Gemeinden bei Straßenausbaukosten sind ein bundesweites Problem. Der Bürger ist der Dumme und soll zahlen. Frecher geht es nicht mehr. Einfach mal auf Privatgrundstücken geteert. Gefunden im schleswig-holsteinischen Schönwalde.</p>
<p>Sehen Sie hier den Bericht:</p>
<p><a title="TV Bericht" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt6085.html">http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt6085.html</a></p>
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		<title>Erneute öffentliche Kritik gegen den Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU)</title>
		<link>http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/erneute-offentliche-kritik-gegen-den-burgermeister-siegfried-stengel-csu/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG  Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut gibt es heftige Kritik gegen unseren Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU). Uns wundert das schon lange nicht mehr.
 Hier der Bericht aus dem FT vom 02.06.2011
Scharfe Kritik an Stengels Amtsführung
02.06.2011   Ort: Stegaurach  Von: Hans Kurz  Fränkischer Tag
Protestaktion Enthält Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU) dem  Gemeinderat wichtige Informationen vor? Dieser – und <a href="http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/erneute-offentliche-kritik-gegen-den-burgermeister-siegfried-stengel-csu/">[Weiterlesen ...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneut gibt es heftige Kritik gegen unseren Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU). Uns wundert das schon lange nicht mehr.<br />
 Hier der Bericht aus dem FT vom 02.06.2011</strong></p>
<p><strong>Scharfe Kritik an Stengels Amtsführung</strong></p>
<p>02.06.2011   Ort: Stegaurach  Von: Hans Kurz  Fränkischer Tag</p>
<p>Protestaktion Enthält Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU) dem  Gemeinderat wichtige Informationen vor? Dieser – und andere – Vorwürfe  haben ihm nicht nur eine von sieben Gemeinderäten unterzeichnete  Dienstaufsichtsbeschwerde eingebracht. In der jüngsten Sitzung des  Stegauracher Gremiums kam es zum Eklat.</p>
<p>Albert Fendrich, Heinrich Schubert, Ute Trepesch (alle Bürgernahe  Liste/BNL), Bernd Fricke, Claudia Musig und Axel Nordmann (Grüne) sowie  Joseph Höpfner (SPD) weigerten sich bei der Beschlussfassung zu der von  der BNL selbst beantragten Tagesordnungspunkts “Änderung des  Bebauungsplans Gewerbegebiet” abzustimmen – obwohl die Bayerische  Gemeindeordnung eine Stimmenthaltung von Gemeinderäten verbietet.<br />
 Grund für die Protestaktion war, dass den Gemeinderäten, wie Bernd  Fricke (Grüne) es formulierte “wesentliche Unterlagen vorenthalten”  wurden. “Unter den gegebenen Umständen ist der Gemeinderat nicht in der  Lage zu entscheiden”, stellte Albert Fendrich klar. Darauf drängte  Stengel: “Jetzt stimmen wir ab – und ich rate dringend davon ab, dem  Antrag der BNL nahezutreten.” Im Endeffekt stimmten Thilo Wagner und  Ewald Burkart (beide FL-ÜWG) für eine Änderung des Bebauungsplans, wie  sie bereits in einer Sondersitzung am 28. Dezember gefordert worden war.  Die acht Gemeinderäte der CSU und Werner Waßmann (FL-ÜWG) schlossen  sich dem Bürgermeister an. Die Räte von BNL, Grünen und SPD verweigerten  sich geschlossen.</p>
<p><strong>Einschüchterung?</strong></p>
<p>Konkret ging es bei den “fehlen Unterlagen” um die Bewertung eines  Schreibens des An walts von Bernhard Bröckelmann, der gegen die  Heranziehung des so genannten Sparkassengrundstücks im Gewerbegebiet zu  den Ausbaubeiträgen für die Kellerstraße klagt, durch einen Anwalt der  Gemeinde. Das Schreiben des Bröckelmann-Anwalts, in dem den  Gemeinderäten angedroht wird, sie haftbar zu machen, war in der Sitzung  am 25. Januar von Bürgermeister Stengel verlesen worden. Der Gemeinderat  hatte daraufhin das Thema Gewerbegebiet vertagt und beschlossen, dass  bis zur nächsten Sitzung eine Stellungnahme eines eigenen Anwalts sowie  des Landratsamtes eingeholt werden und zusammen mit dem Drohbrief den  Räten als Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt werden sollte. Am 8.  Februar lag dann keines dieser Schreiben vor. Beim Anwalt der um eine  Stellungnahme gebeten wurde, war – stellte sich heraus – erst am Tag der  Sitzung angefragt worden. Dieser war jedoch nicht in seiner Kanzlei und  lieferte erst am 10. Februar eine kurze Bewertung. Darin empfielt er  den Stegauracher Gemeinderäten, sich “von der Rechtsmitteldrohung der  Gegenseite nicht einschüchtern zu lassen”.<br />
 Genau diese Einschüchterung war nach Einschätzung der BNL-Räte aber der  Grund, dass in der Gemeinderatssitzung vom 8. Februar der  Änderungsantrag für den Bebauungsplan Gewerbegebiet bei einem 9:9 Patt  abgelehnt worden war. Darum hatten sie den Antrag gestellt, das Thema  erneut zu verhandeln. Einsicht in das Schreiben des von der Gemeinde  befragten Anwalts hatte allerdings nur Albert Fendrich genommen. Bernd  Fricke hatte Stengel am 13. Februar schriftlich gebeten, die darin  enthaltenen Informationen zur Verfügung zu stellen.<br />
 Stengel hatte daraufhin geantwortet, dass er dem Wunsch nicht  entsprechen könne. In seiner Antwort heißt es unter anderem, dass der  “Wunsch auf Überlassung möglichst vieler schriftlicher Unterlagen …  einen kaum mehr überschaubaren Rahmen angenommen” habe. Er habe daher  “veranlasst, dass die Herausgabe von schriftlichen Dokumenten an  Gemeinderatsmitglieder nicht weiter ausufert”. Stengel verwies auf das  Recht auf Akteneinsicht, die bei ihm zu beantragen sei. Fricke hat zu  diesem Vorgang das Landratsamt um eine rechtliche Überprüfung gebeten –  eine solche lag bis zur Sitzung am Dienstagabend nicht vor.</p>
<p><strong>Spekulation um Zweiten Bürgermeister</strong></p>
<p>Die hitzige Debatte im Gemeinderat überlagerte die vorangegangene  Wahl von Günter Litzlfelder (CSU) zum neuen Zweiten Bürgermeister. Der  bisherige Zweite Bürgermeister Thilo Wagner (FL-ÜWG) hatte sein Amt vor  drei Wochen aus beruflichen Gründen niedergelegt, was im Gemeinderat  allgemein bedauert worden war, weil die von ihm geleiteten Sitzungen  stets in konstruktiver und sachlicher Weise geführt wurden.<br />
 Obwohl die Niederlegung eines Ehrenamts nach der Bayerischen  Gemeindeordnung nur aus privaten, beruflichen oder gesundheitlichen,  nicht aber aus politischen Gründen erlaubt ist, nährte der Rücktritt in  Stegaurach Spekulationen über ein Zerwürfnis zwischen Stengel und Wagner  beziehungsweise zwischen der CSU und der FL-ÜWG. Wagner hatte schon vor  gut einem Jahr festgestellt, der Schulterschluss mit der CSU nach der  Kommunalwahl 2008 habe einer deutlichen Ernüchterung Platz gemacht.  Litzlfelder wurde nun aber auf Vorschlag von FL-ÜWG-Gemeinderat Matthäus  Metzner mit 13 Stimmen gewählt – so viele, wie beide Gruppen  Gemeinderäte haben.</p>
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		<item>
		<title>Bayerischer Rundfunk erneut in der Kellerstraße</title>
		<link>http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/bayerischer-rundfunk-erneut-in-der-kellerstrase/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 11:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG  Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/?p=473</guid>
		<description><![CDATA[Am 04.04.2011 war der Bayerische Rundfunk erneut in der Kellerstraße. Man fragte nach wie den der Sachstand sei. Es hat sich gezeigt dass der Straßenbau nur Nachteile für die Anlieger gebracht hat. Noch immer soll das ehemalige Grundstück der Sparkasse nicht an den Straßenkosten beteiligt werden. Vor allem der Bürgermeister und seine Gemeinderäte der CSU <a href="http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/bayerischer-rundfunk-erneut-in-der-kellerstrase/">[Weiterlesen ...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.04.2011 war der Bayerische Rundfunk erneut in der Kellerstraße. Man fragte nach wie den der Sachstand sei. Es hat sich gezeigt dass der Straßenbau nur Nachteile für die Anlieger gebracht hat. Noch immer soll das ehemalige Grundstück der Sparkasse nicht an den Straßenkosten beteiligt werden. Vor allem der Bürgermeister und seine Gemeinderäte der CSU wollen die Last der Straße nur auf die übrigen Bürger verteilen. Hinter den Kulissen wird alles unternommen damit das so bleibt.</p>
<p>Den Fernsehbericht finden Sie hier: <a title="Kellerstraße" href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/frankenschau-aktuell/stegaurach-strassenbau-video-ID1302094459603.xml">Frankenschau aktuell</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schreiben der BNL zur Gemeinderatssitzung vom 08.2.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 11:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG  Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/?p=471</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freunde und Förderer der Bürgernahen Liste, 
 
 
in den nächsten Tagen wird ein Zeitungsbericht zur Gemeinderatssitzung vom gestrigen Dienstag erscheinen. 
Ich möchte Euch kurz darüber informieren. 
 
Vorab: Eine solche Gemeinderatssitzung wie die am vergangenen Dienstag habe ich noch nicht erlebt! 
 
Auf der Tagesordnung war der Änderungsbeschluss für den Bebauungsplan Gewerbegebiet. 
 <a href="http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/schreiben-der-bnl-zur-gemeinderatssitzung-vom-08-2-2011/">[Weiterlesen ...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Liebe Freunde und Förderer der Bürgernahen Liste, </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>in den nächsten Tagen wird ein Zeitungsbericht zur Gemeinderatssitzung vom gestrigen Dienstag erscheinen. </span></p>
<p><span>Ich möchte Euch kurz darüber informieren. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Vorab: Eine solche Gemeinderatssitzung wie die am vergangenen Dienstag habe ich noch nicht erlebt! </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Auf der Tagesordnung war der Änderungsbeschluss für den Bebauungsplan Gewerbegebiet. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Die Bürgernahe Liste hatte einen Antrag zur Änderung des Bebauungsplanes am </span> <span>31</span> <span>.Oktober </span> <span>2010</span> <span> eingereicht. </span></p>
<p><span>Grund: Herr Bröckelmann hat Einspruch zum Vorausleistungsbescheid eingelegt. </span></p>
<p><span>Das Gericht hat dem Einspruch stattgegeben und Herr Bröckelmann muss die Vorausleistung nicht bezahlen. Dies lässt vermuten, dass Herr Bröckelmann im weiteren Verfahren gute Chancen hat, zur Erschließung nicht herangezogen zu werden. </span></p>
<p><span>Das Gericht hat in seiner Begründung deutlich gemacht, dass mit einer Bebauungsplanänderung das Bröckelmanngrundstück herangezogen werden kann. Eine Garantie gibt es hierfür natürlich nicht, es wäre aber eine reelle Chance das Grundstück zu beteiligen. Die Kosten für die anderen Grundstücksbesitzer würden dadurch auf ein „erträgliches“ Maß begrenzt. </span></p>
<p><span>Beantragt wurde, dass die Grünstreifen im Gewerbegebiet durchlässig sein sollen, damit eine kleinflächige Erschließung durch Zufahrten, Treppen oder Wege im Gewerbegebiet möglich gemacht wird. Es bestehen bereits nicht genehmigte Zufahrten, die dadurch legitimiert würden. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Dieser Antrag wurde in der Novembersitzung nicht berücksichtigt obwohl auf die Dringlichkeit besonders hingewiesen wurde. </span></p>
<p><span>In der Dezembersitzung war unser Antrag wieder nicht auf der Tagesordnung! </span></p>
<p><span>Dies veranlasste uns eine Sondersitzung zu beantragen, </span></p>
<p><span>Die Gemeinderäte von SPD und Grüne &#8211; Alternative Bürgerstimme unterstützten (min. 6 Unterschriften sind dafür nötig) unseren Antrag zur Sondersitzung. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Der Gemeinderat hat mit Mehrheit in seiner Sitzung am </span> <span>28.12.2010</span> <span> festgelegt, dass der Bebauungsplan geändert wird. Ein Änderungsbeschluss konnte noch nicht gefasst werden, da mit der Aufsichtsbehörde geklärt werden musste, ob es im Normalen oder im vereinfachten Verfahren durchgezogen werden wird. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>In der gestrigen Sitzung sollte nun der Änderungsbeschluss gefasst werde. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Herr GR M. Metzner stellte einen Antrag am </span> <span>31</span> <span>. Januar </span> <span>2011</span> <span> (Unsere Anträge werden nicht so schnell behandelt!) dass die Grünstreifen so bleiben sollen wie bisher. </span></p>
<p><span>Begründung: Er wolle Grundstücke verkaufen, eine Änderung würde die Verhandlungen belasten. Aufgrund des Vertrauensverlustes beantragt er die Beibehaltung der jetzigen Festsetzungen. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Nachteile für die Grundstücke des Herrn M. Metzner durch die beantragte Änderung von Seiten der BNL <span> </span> konnten durch die Verwaltung (gab sich dazu reichlich Mühe) und der Aufsichtsbehörde nicht aufgezeigt werden. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Dieser<span> </span>Tagesordnungspunkt wurde vom BGM noch vor dem TOP zum Änderungsbeschluss gesetzt! </span></p>
<p><span>Der Antrag vom GR M. Metzner wurde mit 9 zu 9 Stimmen abgelehnt. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Im weiteren Verlauf der Sitzung war ich mehr und mehr entsetzt über die Kaltblütigkeit und Überheblichkeit wie mit Bürger unserer Gemeinde durch die CSU-Fraktion umgegangen wird. </span></p>
<p><span>Mit Halbwahrheiten und haltlosen Argumenten wurde vergeblich versucht „Ihre“ Sache zu erklären. </span></p>
<p><span>Hier werden christliche Werte von der CSU neu definiert: Quadratmeter (Fläche) geht vor Bürger &#8211; Aussage </span> <span>Manfred  Amon</span> <span> </span></p>
<p><span>Dagegen gestimmt haben: </span></p>
<p><span>CSU: Litzlfelder, Krapp, Eichhorn, Schramm, Palasti, Amon, Stengel, Hofmann (Nöth &#8211; Krank) </span></p>
<p><span>ÜWG: Wassmann </span></p>
<p><span>GR M. Metzner ist von der Abstimmung ausgeschlossen (beteiligt) </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Der Änderungsbeschluss wurde mit 9 zu 9 Stimmen abgelehnt! </span></p>
<p><span>Die Chancen zur Heranziehung des Bröckelmanngrundstückes zu den Erschließungskosten der Kellerstrasse werden dadurch geringer. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Was wirklich hinter dem Ganzen steckt blieb im Dunkeln. </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Wir, die Gemeinderäte der Bürgernahen Liste werden jedoch auch weiterhin nicht nachlassen an der Seite der Bürger zu stehen bzw. Sie zu unterstützen. </span></p>
<p><span>Die Willkür des Bürgermeisters und der CSU-Fraktion kann jeden treffen, jeden Tag! </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Auf bessere Zeiten und bessere Nachrichten </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Heinrich Schubert</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenschluss zahlreicher Bürgerinitiativen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 08:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IG  Kellerstrasse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland
Dr. Ernst Niemeier   Bergedorfer Weg 4   21465 Wentorf bei Hamburg, Tel. 040-720 75 00
Pressemeldung 
 Erfurt, den 16. 11. 2010
Verein für grundrechtskonforme Abgabengestaltung unterstützt Aufstand gegen Willkür der Straßenbaubeiträge
Die Vertreter zahlreicher Bürgerinitiativen aus Dresden, Erfurt, Wentorf bei Hamburg, Würz- burg, aus dem Raum Bamberg/Coburg/Nürnberg sowie des Verbandes Deutscher Grundstücks- <a href="http://www.kellerstrasse-stegaurach.de/kellerstrasse-stegaurach-neuigkeiten/zusammenschluss-zahlreicher-burgerinitiativen/">[Weiterlesen ...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland</strong></p>
<p>Dr. Ernst Niemeier   Bergedorfer Weg 4   21465 Wentorf bei Hamburg, Tel. 040-720 75 00</p>
<p><strong>Pressemeldung <br />
 Erfurt, den 16. 11. 2010</strong></p>
<p><strong>Verein für grundrechtskonforme Abgabengestaltung unterstützt Aufstand gegen Willkür der Straßenbaubeiträge</strong></p>
<p>Die Vertreter zahlreicher Bürgerinitiativen <strong>aus Dresden, Erfurt, Wentorf bei Hamburg, Würz- burg, aus dem Raum Bamberg/Coburg/Nürnberg sowie des Verbandes Deutscher Grundstücks- nutzer aus Berlin haben am 16. 11. 2010 in Erfurt</strong> einen &#8220;Allgemeinen Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland“ (AVgK) gegründet. Der Verein lädt die zahlreichen lokalen Bürgerinitiativen sowie auch andere Privatpersonen ein, sich dem Verein anzuschließen.</p>
<p>Der Verein betrachtet die bisherige Verteilung der Straßenbau- und Straßenausbaukosten in vielen Kommunen als ungerecht und grundgesetzwidrig. Schon die diesbezüglichen Satzungen und Landesgesetze sieht er als ungerecht und grundgesetzwidrig an. Er unterstützt deshalb alle Maßnahmen und Verfahren, die eine gerechte Gestaltung des kommunalen Abgabensystems und eine wirtschaftliche und bürgerfreundliche Mitgestaltung des Straßenausbaus ermöglichen.</p>
<p><strong>Der Verein unterstützt daher insbesondere die beim Bundesverwaltungsgericht unter dem Aktenzeichen </strong></p>
<p><strong> BVerwG 9 BN 4.10</strong></p>
<p>anhängige Nichtzulassungsbeschwerde gegen ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig und das anschließende Revisionsverfahren. Die Verfahren verfolgen das Ziel, die Missachtung des finanzwissenschaftlich statuierten Äquivalenzprinzips durch die Verwaltungs- und Oberver- waltungsgerichte zu beseitigen. Dieses sog. Fundamentalprinzip bezweckt eine gerechte Bela- stung der Bürger, indem es die Beitragserhebung an die erlangten Vorteile knüpft. Sind zu- rechenbare Vorteile nicht vorhanden, ist das Äquivalenzprinzip und damit eine Beitragserhe- bung nicht möglich. Die Verwaltungsgerichte verwässern dieses Fundamentalprinzip der öffent- lichen Abgabenerhebung, indem sie den Vorteilsbegriff entweder so weit auslegen, dass von Äquivalenz, von Entsprechung zwischen Vorteil und Beitrag nicht mehr die Rede sein kann. Oder sie konstruieren waghalsige, nicht wirklich vorhandene Vorteile, von denen sie behaupten, dass sie die Anwendung des Äquivalenzprinzips, d. h. die Beitragserhebung rechtfertigten. So konstruiert das OVG Schleswig einen vermeintlichen besonderen Vorteil der Grundstücks- eigentümer auf der Grundlage einer falschen Tatsachenbehauptung (dass die Straßennutzung vom Grundstück aus nach dem Ausbau steige, obwohl die Nutzung von den persönlichen und beruflichen Zielen abhängt). Und es vergleicht sachlich falsch und logisch unzulässig Grund- stücke an der ausgebauten Straße mit nicht betroffenen Grundstücken, obwohl die Ermittlung eines besonderen Vorteils nur durch den Vergleich zwischen den Nutzern der Straße möglich ist, die an den Kosten beteiligt werden sollen &#8211; wenn denn eine Vorteilszurechnung überhaupt möglich wäre. Die Finanzwissenschaft, die das Äquivalenzprinzip und damit die Notwendigkeit der Entsprechung von Vorteil und Beitrag im Interesse der gerechten Belastung statuiert hat, stellt allerdings fest, dass für &#8220;öffentliche Güter&#8221;, zu denen Straßen gehören, eine Vorteils- zurechnung gar nicht möglich ist. Die Missachtung dieser sachlich begründeten Sicht der Fachrichtung, die die Regeln und Prinzipien des öffentlichen Abgabensystems festgelegt hat, durch Verwaltungsgerichte führt zu Willkür und Verletzung des Grundrechts auf Gleichbehand- lung sowie zur Verletzung weiterer Grundrechte (Artikel 2, Artikel 14 GG).</p>
<p>Der Verein wird damit zum bundesweiten, zum überregionalen Sprecher der Interessen der zahl- reichen Bürgerinitiativen und Vereinigungen in den Ländern und Kommunen, ohne deren loka- les Engagement anzutasten. Er unterstützt in einem ideellen Sinne alle Vereinigungen, Verbände, Vereine, politischen Parteien und Privatleute, die gegen die Ungerechtigkeit des Kommunalab- gabensystems sowie die unwirtschaftliche und bürgerunfreundliche Gestaltung der kommuna- len Infrastruktur antreten, und bietet ihnen die Zusammenarbeit an.</p>
<p>Der Verein plant anlässlich einer bundesweiten Mitgliederversammlung in der ersten Hälfte des Jahres 2011, weitere Aktionen – insbesondere auch auf politischer Ebene – zu starten.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland<br />
 1. Vorsitzender<br />
 Dr. Ernst Niemeier<br />
 Bergedorfer Weg 4<br />
 21465 Wentorf bei Hamburg<br />
 Tel. 040-720 75 00<br />
 ernst.niemeier@t-online.de</p>
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