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144 Kommentare

  • #1 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 21. April 2010

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    Am Donnerstag, 20.Mai 2010 findet im Bürgersaal Stegaurach ein Infoabend über den neu gegründeten Bürger e.V. Stegaurach statt. Der Verein stellt sich und seine Ziele vor. Was wollen wir erreichen? Was werden wir tun? Aktionen, Veranstaltungen etc.
    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    PROGRAMM:
    17.30 Uhr Sektempfang
    18.00 Uhr Wortgottesdienst mit Fahnenweihe
    18.45 Uhr Bürger e.V. Stegaurach, stellt sich vor (Infoabend)
    19.45 Uhr Fachvortrag Organspende,
    Referent: Priv.Doz.Dr.med. Clemens Grupp, Chefarzt am Klinikum am Bruderwald

    Ab 18.30 Uhr Steak`s und Bratwürste
    Getränke ab Beginn erhältlich !

  • #2 by IG Kellerstrasse on Freitag, 12. Februar 2010

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    Die Vertreter der Bürgerinitiativen Stegaurach, Rothaurach und Weitramsdorf haben beschlossen ihre Tätigkeiten zu bündeln und mit gemeinsamen Aktionen zu untermauern. Weitere Treffen werden vereinbart um den Erfahrungsaustausch voranzutreiben. Es hat sich gezeigt, dass auch in anderen Gemeinden die Bürger mit der Vorgehensweise der Verwaltungen nicht immer zufrieden sind. Wir fordern mehr Transparenz und frühzeitige Bürgerbeteiligung bei Straßenerneuerungen, damit bezahlbare Straßenausbaukosten für die jeweiligen Anlieger entstehen.
    Straßenbaukosten dürfen Bürger nicht an den Rande des Ruins bringen!

  • #3 by B.Langhojer on Sonntag, 7. Februar 2010

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    Bericht im FT vom 6.02.2010: “Oberhaid wählt die günstigste Variante”. Hier könnte sich unser CSU Bürgermeister mit seiner CSU Fraktion im Gemeinderat mal ein Beispiel nehmen, wie man mit seinen Bürgern umgeht. Größtmögliche Transparenz und Einbeziehung aller betroffenen Bürger von Anfang an sind hier eine Selbstverständlichkeit.
    Vielleicht gibt Bürgermeister Carsten Joneitis (SPD) ja Nachhilfeunterricht wie so etwas geht. Fragen Sie doch einfach mal nach Herr Bürgermeister Stengel.

  • #4 by IG Kellerstrasse on Samstag, 6. Februar 2010

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    Am Samstag den 06.02.2010 treffen sich die Vertreter der Bürgerinitiativen Rothaurach und Weitramsdorf (Auch hier gehen die Bürger gemeinsam wegen extremer Straßenausbaukosten an die Öffentlichkeit und gemeinsame Wege) in Stegaurach mit Vertretern der IG Kellerstraße. Neben einem allgemeinem Erfahrungsaustausch über bisherige Aktionen, werden gemeinsame Vorgehensweisen besprochen.

  • #5 by IG Kellerstrasse on Dienstag, 2. Februar 2010

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    Liebe Bürger aus Stegaurach,

    am 28.01.2010 haben sich ca. 40 Bürger zur ersten Mitgliederversammlung des Bürger e.V. Stegaurach im Vereinsheim Stegaurach getroffen. Der Verein ist mittlerweile notariell eingetragen und hat bereits über 80 Mitglieder!!! Folgende Vorstände wurden gewählt/bestätigt:
    1. Uwe Mummer
    2. Wolfgang Krapp
    3. Georg Wicht
    4. Gunther Heinlein
    5. Volker Neudorfer
    6. Claudia Neudorfer
    7. Roland Schulze

    Die Postanschrift lautet:
    Bürger e.V. Stegaurach, Würzburger Str. 26, 96135 Stegaurach/Debring.

    In Kürze wird der Verein eine eigene Homepage erhalten mit allen nötigen Informationen. Aktuell kann für Fragen und Anregungen die email der IG-Kellerstraße benutzt werden: info@kellerstraße-stegaurach.

    Eine große Infoveranstaltung werden wir im Frühjahr vorbereiten. Aktuell erarbeiten wir ein Jahresprogramm. Fest steht, dass wir uns um die Belange aller Bürger in Stegaurach zukünftig gemeinsam einsetzen werden. Nur zusammen kann man was erreichen!! Machen Sie mit.

    Der Bürgerverein nimmt erstmals am Faschingszug am 14.02.2010 um 14.00Uhr teil. Es wurde ein aufwendiger Wagen vorbereitet: Thema ist die erste Demo letzten Jahres in Stegaurach. Lassen Sie sich überraschen. Auch betreiben wir ein kleines Festzelt mit Ausschank/Musik auf dem Parkplatz der Bäckerei Nöth/Spar, Bamberger Str. 13 ab 13.00Uhr. Wir freuen uns auf viele Besucher die mit uns feiern.

  • #6 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 23. Dezember 2009

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    Liebe Mitbürger,

    das Jahr 2009 war ein aufreibendes Jahr für die Anlieger der Kellerstraße und allen Stegaurachern. An dieser Stelle möchten wir uns bei all denen bedanken, die sich für die Belange der Bürger eingesetzt haben. Sie haben uns Mut gemacht und geben uns Hoffnung doch noch Lösungen zu finden die für alle positiv sein können.

    Von unserem Bürgermeister wünschen wir uns für das neue Jahr mehr Offenheit und Transparenz gegenüber dem Gemeinderat und den Bürgern. Es ist Bestandteil unserer demokratischen Grundsätze andere Meinungen einzuholen, anzuhören und diese auch zu berücksichtigen. Die Bürger sind nicht Gegner der Verwaltung! Vielmehr bilden wir Bürger die Gemeinde.

    Unsere Straße ist nicht wie geplant fertig geworden. Wir haben nun schon 3 Monate Verzug. Der Sachstandbericht des Planungsbüro Strunz in der letzten Gemeinderatssitzung hat viele Fragen offen gelassen und war deshalb höchst unbefriedigend. Bei der Auftragsvergabe im Sommer wurde Druck gemacht, damit es keine Winterbaustelle wird. So wurde argumentiert. Nun müssen die Anlieger mit der unfertigen Straße zurecht kommen. Ein ordenlicher Winterdienst wird so kaum möglich sein.

    Der Gemeinderat hat wie das Landratsamt beschlossen, dass das ehemalige Grundstück der Sparkasse an den Ausbaukosten beteiligt werden soll. Leider akzeptiert der Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU) dies nicht. Das ist nicht nachvollziehbar und kann niemand verstehen.Dies wirft viele Fragen auf.

    Das geplante Rehazentrum wurde von einem großem Teil der Bevölkerung nicht akzeptiert. Auch der Gemeinderat hat sich mehrheitlich gegen das Projekt entschieden. Durch den gemeinsamen Widerstand wurde dieses Projekt gestoppt. Auch hier bleibt es weiterhin spannend.

    Aufgrund der Ereignisse hat sich ein Bürgerverein gebildet. Im neuem Jahr werden wir aktiv am Gemeindeleben teilnehmen. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuwirken und positives für unsere Gemeinde zu tun. Wir werden uns für die Belange der Bürger einsetzen und konkrete Aufgaben in Angriff nehmen. Der vorläufige Vorstand erarbeitet aktuell ein tragfähiges Konzept, welches wir Anfang des neuen Jahres vorstellen werden.

    Nun wünschen wir allen Frohe Weihnachten, Gesundheit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

    Ihre IG Kellerstraße

  • #7 by IG Kellerstrasse on Freitag, 11. Dezember 2009

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    INFO:
    Am Dienstag den 15.12.2009 ist Gemeinderatssitzung. Thema ist auch die Kellerstraße mit einem Sachstandsbericht des Planungsbüros.

  • #8 by Neudorfer Claudia on Donnerstag, 3. Dezember 2009

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    Zum heutigen Bericht im Ft. :
    Na, das ist doch eine eindeutige, Einigkeit im Gemeinderat! 13:5!

    Obwohl unser Hr. Bürgermeister (mit seinem bekannten Gefolge!) sich immer noch gegen die Bürger entscheidet!
    Ich frage mich, und es bleibt mir weiterhin unverständlich, welche Gründe weiterhin eine Rolle spielen, gegen die gerechte Kostenverteilung diese die Anwohner der Kellerstraße deutlich entlasten würden, penetrant an zu kämpfen!
    Ich habe Hr. Stengel als sehr freundlichen, kompetenten und vor allem gerechten Bürgermeister kennen gelernt. Aber wo ist dieser Mann geblieben? Schließlich wurde, mir auch schon nahe gelegt, doch wegzuziehen wenn es mir hier nicht passt! So geht ein Bürgermeister mit seinen Bürgern um!
    Und es kann JEDEN treffen!!

  • #9 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 2. Dezember 2009

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    In der gestrigen Gemeinderatssitzung hat der Gemeinderat auf Antrag von Bernd Fricke (Grüne) mehrheitlich beschlossen, dass das ehemalige Grundstück Kleindienst für die Kellerstrasse mit bezahlen soll. Dies bedeutet für alle Anlieger eine Entlastung bei den extrem hohen Beiträgen von bis zu 103.000EUR!! (für Einzelne) allein für die Kellerstraße. Die Vorbescheide sollen zunächst bis zur Abrechnung niedrig angesetzt werden und kommen frühestens im Februar 2010.
    Der Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU), Heinrich Krapp (CSU), Matthias Nöth (CSU), Daniel Palasti (CSU),Gerlinde Eichhorn (CSU) und Werner Waßmann (Freie Liste-ÜWG) haben gegen den Antrag gestimmt, das fragliche Grundstück mit heranzuziehen, obwohl dies den Ruin für einige Anlieger bedeuten kann. Daniel Palasti wollte gar, dass man möglichst hohe Vorbescheide versendet und das strittige Grundstück nicht dazu nimmt. Dies ist völlig unverständlich und stimmt uns Anlieger sehr nachdenklich. Heinrich Krapp wollte den Punkt Kellerstraße sogar ganz von der Tagesordnung streichen lassen. ? ? ? ? (Dazu muss man nichts sagen)
    Was uns Anlieger freut ist, dass Manfred Amon (CSU) und Günter Litzelfelder (CSU) sich für die Anlieger einsetzten und auch dem Antrag folgten. Danke!
    Nachdem nun bekannt ist, dass der Grünstreifen als „ehemaliges Biotop“ kein Hinderniss mehr darstellt das Grundstück baulich zu erschließen, vertritt Herr Joseph Höpfner (SPD) die Auffassung dieses zu veranlagen, damit die Kosten gerechter aufgeteilt werden können. Man sollte Maßnahmen ergreifen, die dies auch gewährleisten. Dem stimmten weitere Gemeinderäte zu.

    Bürgermeister Stengel hat in der Sitzung erstmalig die Schreiben des Bay. Gemeindetages und des Landratsamtes vorgelesen. Diese vertreten unterschiedliche Meinungen. Jedoch hält die Mehrheit des Gemeinderates die Meinung der Aufsichtbehörde für verbindlich, das Grundstück heranzuziehen. Dafür spricht auch, dass Vertreter des Landratsamtes vor Ort waren und daraufhin ihre Einschätzung abgegeben haben, während der Bay. Gemeindetag auf die Informationen des Bürgermeisters angewiesen waren.
    Seitens einiger Gemeinderäte wurde kritisiert, dass die Schreiben bis heute nicht vorgelegt wurden. Es wäre auch angebracht gewesen, aufgrund des Umfanges, diese Schreiben den Gemeinderäten vorher auszuhändigen. So dauerte die „Lesung” ca. 30 Minuten. Bürgermeister Siegfried Stengel vertritt auch die Meinung, dass der Gemeinderat das Festlegungsgebiet nicht entscheiden kann, sondern er und die Verwaltung. Dem widersprach Matthäus Metzner (Freie Liste-ÜWG).

    Wir möchten uns an dieser Stelle bei all den Gemeinderäten bedanken die sich bis heute für die Bürger eingesetzt haben!

  • #10 by IG Kellerstrasse on Montag, 30. November 2009

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    Info:
    Am Dienstag 01.12.2009 wird das Thema Kellerstraße im Gemeinderat besprochen. Die Sitzung beginnt um 19.00 Uhr. Es geht um die Umlage der Straßenausbaukosten und um den Sachstand. Wie bereits bekannt, sollte das Sparkassengrundstück laut Aufsichtsbehörde auch an den Straßenausbaukosten beteiligt werden. Allein dies würde eine enorme Erleichterung für die Anlieger bedeuten. Bürgermeister Stengel (CSU) will dieser Entscheidung aber nicht folgen und will dass dieses Grundstück nicht veranschlagt wird.

  • #11 by IG Kellerstrasse on Freitag, 20. November 2009

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    Info:
    In einer offenen Diskussionsrunde der Grünen am gestrigen Donnerstag, erklärte Herr Fricke, dass Herr Bröckelmann seinen Bauantrag zurück zieht. Dies bestätigte auch Herr Neudorfer, der mit Herrn Bröckelmann telefonierte. In der gestrigen Sitzung, im vollbesetzten Nebenraum der Brauerei Müller, beleuchtete Herr Fricke den bisherigen Ablauf aus Sicht aller Betroffener.

  • #12 by IG Kellerstrasse on Donnerstag, 19. November 2009

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    Liebe Leser,

    der runde Tisch, den Herr Bröckelmann organisiert hat, brachte keine neuen Erkenntnisse. Es war der Versuch den Gemeinderat dahingehend zu beeinflussen für das Projekt zu stimmen. Auch Landrat Dr. Denzler sprach sich für das Projekt aus. Er ist der Meinung, dass die Unterschriften keine Bedeutung haben. Das können wir nicht nachvollziehen, denn mit der Unterschriftenaktion von ca. 850 Unterschriften, wurde aufgezeigt, dass eine beträchtliche Zahl der wahlberechtigten Stegauracher sich gegen das Projekt aussprechen. Vor Wahlen haben die Stimmen von Bürgern eine Bedeutung, nach Wahlen anscheinend nicht mehr. Weitere Details und das Ergebnis werden wir am Wochenende hier noch veröffentlichen.

  • #13 by Wolfgang Krapp) on Mittwoch, 11. November 2009

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    Sehr geehrter Herr Bröckelmann,

    durch Zufall haben wir mitbekommen, dass Sie am 16.11.2009 in der Gaststätte Krug in Stegaurach einen runden Tisch geplant haben. Zu Tisch sind Herr Landrat Denzler, Bürgermeister Stengel, die Gemeinderäte und nur vier von fast 1000 Gegnern.
    Auch sind ein Pfarrer und ein Pastor anwesend. Die, so scheint mir, die Gegner Ihres Vorhabens „auf den richtigen Weg“ führen sollen.

    Ich frage mich, was hier neu besprochen werden soll. Der Beschluß über das geplante Therpiezentrum war mit 14 zu 5 Stimmen mehr als eindeutig. Dafür sprachen sich nur Herr Stengel (CSU), Herr Günter Litzlfelder (CSU), Herr Heinrich Krapp (CSU), Herr Friedrich Schramm(CSU) und Herr Werner Waßmann (ÜWG) aus. Alle anderen Gemeinderatsmitglieder stimmten geschlossen dagegen.
    Eindeutig glaubt man, aber weit gefehlt! Jetzt hat man uns eines Besseren belehrt.
    Ist das die von Ihnen offene und ehrliche Art, mit der Bevölkerung zusammen zu arbeiten?
    Wahrscheinlich versuchen Sie (Herr Dr. Denzler (CSU), Herr Stengel (CSU), Herr Bröckelmann) einen letzten kläglichen Propagandafeldzug zu starten, den Gemeinderat doch dazu zu bewegen, nochmals über das Therapiezentrum abzustimmen, aber diesmal „richtig!“

    Soviel hier zu unserer Demokratie!!

  • #14 by Ihr Name(erforderlich) on Mittwoch, 11. November 2009

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    Sehr geehrter Herr Bröckelmann,

    auch wenn das Projekt “Reha-Center” für Alkohol- und Suchtkranke offensichtlich trotz Vota der Bürger der Gemeinde Stegaurach noch nicht ad acta gelegt wurde. so sollten Sie nicht versuchen, die Kirche auch noch mit ins Boot zu holen, um das unsoziale Verhalten absegnen zu lassen. Wenn man zusammen mit dem hiesigen Bürgermeister in einer Nacht- und Nebelaktion versucht, ein so umfangreiches Vorhaben duchsetzen zu wollen, ohne die Gemeinderäte und Bürger mitentscheiden zu lassen, dann hat man doch etwas zu verbergen.
    Ich frage mich sowieso, ob dieses Projekt w i r k l i c h aus humanitären Gründen geplant wurde. Stecken nicht vielmehr rein wirtschaftliche Interessen dahinter ?
    Bei so viel Ablehnung würde man gut daran tun, den Willen der Bürger zu respektieren. Schließlich trägt der Fleiß, das Engagement und das Vertrauen auf Ehrlichkeit und Gerechtigkeit das Wohl der Gemeinde. Gerade Letzteres haben die Menschen hier verloren.

    Ursula Wagner

  • #15 by IG Kellerstrasse on Montag, 9. November 2009

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    INFO:
    Nachdem sich der Gemeinderat und die Anwohner in einer deutlichen Mehrheit gegen die Klinik ausgesprochen haben, hat Herr Bröckelmann zu einem runden Tisch geladen. Er will sein Projekt immer noch durchsetzen. Es wurden der Landrat, der Bürgermeister, der Gemeinderat, die Pfarrer der Gemeinde Stegaurach, Vertreter der IG Kellerstraße und ein Fachmann eingeladen. Dieser runde Tisch ist nicht öffentlich und soll am nächsten Montag stattfinden. Über ein Jahr wurde nicht kommuniziert, alles still und heimlich geplant. Nur durch Druck der Bürger wurden überhaupt Infoveranstaltungen abgehalten. Die Bürger haben mit Ihrer Demonstration und Ihrer Unterschriftensammlung eindeutig Stellung bezogen. Dies wurde auch von einem Großteil unseres Gemeinderates so gesehen und wir hoffen, dass dieser weiter die Interessen der Bürger vertritt.

  • #16 by Christian Meixner on Montag, 9. November 2009

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    Wie oben bereits erwähnt: das Votum gegen das Therapiezentrum war eindeutig. Wenn das nicht berücksichtigt wird, kann man auch nicht von einer Demokratie sprechen!

  • #17 by Neudorfer Claudia on Dienstag, 3. November 2009

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    Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
    an dieser Stelle, bitte ich Sie, im Namen der Vielen, im ungewissen gelassenen, “Großen” und vor allem “Kleinen” Bürger um eine greifende aktuelle Auskunft!
    Da sehr viele Gerüchte in Bezug auf das “Vielleicht-Entstehens” ihres Therapie-Zentrums in Umlauf sind, leidet die Bevölkerung unter dieser Ungewissheit.

    Da mir persönlich Ihre Kommentare, nach unserer 1. Demonstration, etwas zu schnell in Einsicht verfallen waren, hoffe ich nicht, dass weiterhin alles, hinter verschlossenen Türen abgeklärt wird…, wieder undemokratisch und die Bürger werden wieder außen vor gelassen! Sonst werden Sie weiterhin mit dem möglichen Widerstand, in den Sie uns treiben, rechnen müssen!
    Die Bürger sind bereit wieder auf die Straße zu gehen, und somit natürlich auch noch stärker die Öffentlichkeit von solchen Vorgehensweisen zu informieren.

    Eigentlich wollte ich mich nicht hinreisen lassen, auf den von Hass erfüllten und beleidigenden Kommentar (Fränkischer Tag) zu reagieren, in dem Herr Knoch (Eheman von Ihrer Leiterin in Bayreuth) unverschämterweise uns Bürger in die Ecke des Nationalsozialismus drängt. Doch möchte ich mich trotzdem, wegen der Ehre der Bürger, zu diesem unprofessionellen, niederträchtigen und ungerechtfertigten Artikel äußern.
    Wie kann ein, vermutlich in diesen grausamen Zeiten der Vergangenheit aufgewachsener Mensch, ehrenwerte Bürger, die nur um Demokratie und Gerechtigkeit kämpfen, mit nationalsozialistischen Geistern vergleichen? Bürger, misstrauisch durch die uns allen bekannte “Geheimniskrämerei”, mit dem nationalsozialistischen Geschehen von damals, auf eine Augenhöhe zu stellen, zeugt von bodenloser Frechheit! Die anderen dilettantischen Aussagen möchte ich gar nicht wiederholen.

    Warum respektieren Sie nicht einfach die über 800 Unterschriften der Anlieger und Bürger, die sich gegen das Vorhaben deutlich ausgesprochen haben. Auch hat sich der Gemeinderat gegen das Projekt ausgeprochen und wir hoffen dass unser Gemeinderat in dieser Sache weiterhin die Interessen der Bürger vertritt.

    MfG Familie Neudorfer

  • #18 by Hans-Dieter Fuchs on Freitag, 30. Oktober 2009

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    Das Votum gegen ein Therapiezentrum in Stegaurach war in der Gemeinderatssitzung eindeutig. (Nur 5 Befürworter) Die Bürger hoffen und erwarten jetzt, dass diese Entscheidung seitens des Landratsamtes respektiert wird. Über 800 Unterschriften von Bürgern sprechen eine deutliche Sprache, die schweigende Mehrheit ist hier noch nicht berücksichtigt.

  • #19 by Stefan Raab on Mittwoch, 21. Oktober 2009

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    Mitbürger ein paar Straßen weiter :

    Ich denke auch, dass es da doch Möglichkeiten geben muss, den Bürgermeister abzusetzten. So etwas wie das Konstruktive Misstrauensvotum, bloss auf kommunaler Ebene??

    So hart es klingen mag: So ist Demokratie.
    Wie lange ist die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl her? Die Mehrheit hat sich eben FÜR Stengel entschieden.

    Abgesehen davon wünsche ich euch viel Erfolg bei Eurem vorhaben!

    Gruß
    Stefan Raab

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