Unterstützen Sie uns mit Ihrer Meinung!
Hier können Sie Ihren Kommentar hinterlassen. Bleiben Sie sachlich und beleidigen Sie niemanden, auch wenn es schwer fällt.
Die Beiträge der Kommentare geben nicht die Meinung des Homepage-Betreibers wieder
Verwenden Sie hierzu bitte unten stehendes Feld:
#1 by K. Zapf on Donnerstag, 23. Juli 2009
Zitieren
Die Ignoranz und Kaltblütigkeit, mit der die Gemeinde Stegaurach durch diese völlig überzogenen Forderungen Existenzen gefährdet oder zerstört, ist ungeheuerlich. Es tut sich einem fast der Verdacht auf, daß man in Stegaurach noch nicht begriffen hat, daß eine Gemeinde den Bürger zu schützen hat und nicht, daß der Bürger vor der Willkür der Gemeinde geschützt werden muß. An die Verschwendung von Steuergeldern mag man Angesichts des Elends, daß die Bewohner der Kellerstraße trifft, gar nicht denken. Daher muß die nächste Wahl klar zum Ziel haben, Herrn Stengel und seine Mitstreiter in die Schranken zu weisen, damit Platz für kompetente Köpfe geschaffen wird, die zum Wohle des Bürgers agieren. Den Anliegern der Straße kann man nur raten, den Fall mit allen Mitteln publik zu machen und sich gute Anwälte zu suchen. So soll auch verhindert werden, daß sich ein solches Geschehen wiederholt. Denn ist es nicht so, daß sich die Bürger von Stegaurach fragen, ob sie nicht die nächsten sind, die durch unverständliche Entscheidungen der Gemeinde enorm in ihrer Lebensqualität beinträchtigt sind???
#2 by Irene Trauter on Mittwoch, 22. Juli 2009
Zitieren
Ich wohne in der Kellerstrasse. Heute hat die Baufirma mit der Arbeit begonnen. Die Überaschung war groß, als ich nach der Arbeit nich mehr als Fussgänger zu meinem Haus konnte. Herrn Stengels Aussage in seinem Brief vom 17.07.2009 “Die fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke bleibt daurhaft gewärleistet.” trifft also absolut nicht zu.
Meine Eltern, die mit uns im Haus wohnen, sind Rentner. Wie sollen sie bitte ohne Auto zum Einkaufen gehen?
Es reicht ja nicht, dass man zum REWE Umwege gehen muss, da kein Bürgersteig zum Geschäft führt, nun müsste man einen 2km Umweg zusätzlich laufen, um überhaupt erst zur Hauptstraße zu gelangen.
Zur Straßenfinanzierung. Wir sind vor ca. 20 Jahren nach Deuschland gekommen um die Demokratie und die Gerechtigkeit zufinden. Wir haben von Null angefangen und hart für dieses Haus gearbeitet. Und jetzt ? Uns wird nicht nur das Haus weggenommen sondern auch der Glauben. Herr Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder wären Sie bereit diese Summen zu Zahlen?!
#3 by heiko wörner on Mittwoch, 22. Juli 2009
Zitieren
Ein Rechtsstaat erfordert Solidarität und soziales Verhalten. Beides ist mir aus diesem Fall nicht ersichtlich. Ein Rätsel ist mir weiterhin, daß über diesen Fall überhaupt noch diskutiert wird, da sich doch wirklich jeder im Klaren darüber sein muß, daß diese Unkosten und Unsummen für einen Normalverdiener nicht tragbar sind und somit die Existenz dieser Bürger mehr als nur gefährdet ist. Wer dies dennoch verlangt hat entweder kein Gewissen oder aber kein Verstand.
#4 by Natalie Schreiner on Mittwoch, 22. Juli 2009
Zitieren
Das der Bürgermeister nochmals gewählt wurde ist mir ein Rätsel. da zeigt sich wieder, was dabei herauskommt, wenn eine Obrigkeit zu viel Macht bekommt. Das allerdings faire Mitbürger, die Kompromissbereit sind, einfach in den Ruin getreiben werden, ist eine Frechheit. Und Steuergelder für etwas zu benutzen was völlig überflüssig ist, oder wesentlich kostengünstiger gehandhabt werden könnte, ist einfach eine Schande. Ich hoffe das diesesmal etwas unternommen wird!!!
#5 by Ihr Name(erforderlich)Sigrid Arnold on Mittwoch, 22. Juli 2009
Zitieren
In Fernseh und Rundfunk , werden wir jeden Tag damit konfrontiert wie unsere Werte mit Füßen getreten werden. Es ist nun offensichtlich, das es vor unserer Haustüre nicht halt macht. Umso wichtiger ist es, daß wir endlich handeln, zusammenhalten und versuchen das Unrecht aufzudecken und gegenzuwirken. Es ist an der Zeit dem Bürgermeister Einhalt zu gebieten, ihm verständlich zumachen, daß seine Machenschaften nicht mehr unbemerkt durchgehen. ICh drücke die Daumen und hoffe in unser aller Interresse daß Sie damit Erfolg haben.
#6 by Bernd Fricke on Dienstag, 21. Juli 2009
Zitieren
Ich habe seit Ende 2008 in jeder Gemeinderatssitzung zum Thema Kellerstr. gefordert, Zahlen und Kostenschätzungen vorzulegen, da zu befürchten war, daß dies sehr teuer wird. Der Bürgermeister Stengel und insbesondere auch Gemeinderat Metzner haben immer gesagt, nein, nicht zum jetzigen Zeitpunkt, denn erst eine Ausschreibung bringe belastbare Zahlen. So kamen die einstimmigen Ergebnisse bis Mai 09 zustande, da anfängliche Kostenschätzungen bei etwa 40% der Jetzigen lagen. Hätte der Gemeinderat vorher von den tatsächlichen Kostenschätzungen gewusst, wären nie diese einstimmigen Beschlüsse zustande gekommen, höchstwahrscheinlich nicht mal eine Mehrheit. Der Planer selbst hat wiederum die Kosten schon seit März 09 sehr genau geschätzt, er durfte sie dem Gemeinderat aber nicht mitteilen. Ein Teil des Gemeinderates hatte wohl auch Vertrauen darin, falls zu hohe Zahlen zustande kämen, daß der Planer beauftragt wird oder ein externes Büro, nach kostengünstigeren Alternativen zu suchen.
Der 1. Skandal ist, daß der Gemeinderat erst am Tag der Vergabe, nach einem Jahr Planung, von der Größenordnung und den Kostendimensionen erfährt, der 2. Skandal ist, daß eine Mehrheit im Gemeinderat das dann auch noch durchwinkt. Zu keinem Zeitpunkt wurden in der ganzen Planung ernsthaft kostensparende Alternativen geprüft. Man hat immer so getan, als ob Strasse und Kanal nur auf diese Weise zu sanieren seien. Ich habe es allerdings noch nie erlebt, dass es bei einer Maßnahme dieser Größenordnung nur einen gangbaren Weg gibt.
Aus meiner Sicht hat die Gemeinde nicht nur eine Pflicht für ordnungsgemäße und funktionierende Kanäle und Straßen zu sorgen, sondern auch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern, dass das Ganze auch bezahlbar bleibt. Eine Reihe von Bürgermeistern aus dem Landkreis haben mir bestätigt, quer über alle Parteien, dass dies in ihren Gemeinden in dieser Weise niemals so passiert wäre.
Warum kostensparende Möglichkeiten nie geprüft wurden, auch gar kein Wille da ist, hier einen gang- und finanzierbaren Weg für die Anlieger der Kellerstr. zu finden, ist die eine Frage. Die Andere lautet, warum man absehbar der Gemeinde Stegaurach einen solchen Imageschaden zufügt.
#7 by Ursula Wagner on Dienstag, 21. Juli 2009
Zitieren
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Stengel,
Als Anlieger der Kellerstrasse bereitet uns das von Ihnen und Ihren Gemeinderäten verabschiedete Projekt schlaflose Nächte. Haben Sie bei Antritt Ihres Amtes nicht einen Eid geschworen, zum Wohl der Bürger der Gemeinde zu handeln?
Wo bleibt dieses Versprechen?
Mit einer lässigen Fingerbewegung geht man über die Schicksale der Betroffenen, die ein ganzes Leben lang hart gearbeitet haben, um im Alter existieren zu können hinweg.
Man plant ein Mammutprojekt für die Sanierung eines Kanals und einer Anliegerstrasse von 300 m Länge für die horrende Summe von 550 000.00 € ! Und damit belastet man gerade mal 12 (zwölf) Anlieger mit 80 % der Kosten, d.h. 395 000 € !!
Man hätte dieses Vorhaben mit weitaus geringerem Aufwand verwirklichen können, wenn man nur genug Alternativangebote eingeholt hätte. Jeder normale Bürger, der eine bauliche Veränderung plant, versucht Kosten zu sparen, wo es nur irgendwie möglich ist durch Preisvergleich mit verschiedenen Angeboten. Nur: wenn man andere belasten kann, braucht man sich wohl keine Gewissensbisse zu machen, man kann sich ja auf sein Planungsrecht und die Satzung berufen.
Glauben Sie wirklich ernsthaft, dass Ihre Handlungsweise noch annähernd etwas mit einer christlichen und sozialen Haltung zu tun hat? Für diese Partei wurden Sie doch in Ihr Amt berufen, nicht wahr?
Die Bürger der Gemeinde Stegaurach nehmen sehr emotional an diesem Geschehen
Anteil. Wir wetten, bei den kommenden Wahlen werden diese die Konsequenzen ziehen!
Ihnen, Herr Bürgermeister kann das vermutlich egal sein, denn Ihre Amtszeit geht ohnehin zu Ende, aber diese Aktion wird ein enorm schlechtes Licht auf die Karriere in Ihren sonstigen Ämtern sowie auf die Gemeindeverwaltung werfen, denn die Anlieger werden alle Möglichkeiten nutzen, die Öffentlichkeit über diese Missstände aufzuklären.
Ursula Wagner
#8 by Ihr Name(erforderlich) on Dienstag, 21. Juli 2009
Zitieren
Das ganze sieht nach einer Bestrafung der Bürger aus.
Kann es sein das sich das Stegauracher Oberhaupt gekränkt fühlt?
Eine solche Entscheidung und die offensichtliche Macht eines Politikers kann und darf es so nicht geben.
Hier werden wissentlich ganze Existenzen ruiniert und das mit einem Lächeln im Gesicht der Verantwortlichen.
Wo ist hier unser System noch zu rechtfertigen.
Wenn ich das so mitbekomme sind die Kosten nur eine Schätzung, werden die unter umständen noch höher?
#9 by Sonja Krebs on Dienstag, 21. Juli 2009
Zitieren
Bei soviel Willkür bleiben dem Bürger nur noch äußerste Maßnahmen.
AKTE07 interessiert sich sicherlich für diesen Fall.
#10 by Peter Schickel on Dienstag, 21. Juli 2009
Zitieren
Auch wenn die Gemeinde die Pflicht hat, Kanal- und Straßenerschließungsarbeiten zu leisten, kann dies nicht in dieser Dimension auf die Bürger umgelegt werden:
Die beabsichtige Kostenumlegung auf die wenigen Anrainer ist in dieser Größenordnung sicher nicht zumutbar. Den Betroffenen kann nur empfohlen werden, alle rechtlichen MIttel auszuschöpfen, um den persönlichen Ruin zu verhindern. Vielleicht kann ja auch ein Landtagsabgeordneter helfen?
#11 by Michael Reuther on Montag, 20. Juli 2009
Zitieren
den Glauben an unsere Politiker und unser Rechtssystem verliert man bei dieser Willkür und diesem Machtmissbrauch gänzlich.
Es geht gegen jegliches Demokratieverständnis Betroffene nicht einmal zu Wort kommen zu lassen und zeigt die Macht und den Machtmissbrauch von “Gebietsfürsten” auf. Ich hoffe und wünsche den Anwohnern, dass die Gemeinde Ihr Vorgehen und vor allem die gegenwärtigen Kosten doch noch einmal objektiv überprüft und überdenkt, viel Glück!!!
#12 by V.Wied on Montag, 20. Juli 2009
Zitieren
Das ist einfach unglaublich!!!
Und wenn ich mich in die Lage von den betroffenen versetze da wird es mir schlecht. Für die die noch eine Baufinanzierung “an der Backe Haben” bedeutet das den Finanzielle Ruin. Einen tollen “Bürgermeister” der seinen Mitbürger sowas antut.
#13 by Ihr Name(erforderlich) on Montag, 20. Juli 2009
Zitieren
Die Vorgänge um die Kellerstraße wecken auch das Interesse vieler Stegauracher Bürger. Das ist gut so. Vorallem sollte man wissen, dass ausgerechnet die Gemeinderäte der CSU mit ihrem “Imperator” Stengel durch ihr Votum die Anlieger der Kellerstraße existentiell gefährden. Und das von einer christlich sozialen Partei, wie sich sich nennen. Ohne eine eigene Meinung zu haben, folgen diese Damen und Herren ihrem Herrn und Gebieter Stengel. Ich war über Jahre hinweg treuer CSU-Wähler, habe aber auf Grund der Vorkommnisse im Gemeinderat meine Mitgliedschaft sofort beendet. In einem Brief an Herrn Ministerpräsident Seehofer habe ich das auch sehr deutlich gemacht. Herren, wie S. Stengel und andere der CSU werden noch weitere Wähler vergraulen und der Partei erheblichen Schaden zufügen. Nur gut, dass ein großer Teil des Gemeinderates vernünftig denken kann. Spätestens in 5 Jahren werden die Karten neu gemischt.
#14 by Ihr Name(erforderlich) on Montag, 20. Juli 2009
Zitieren
Ich verfolge als Unteiligter, jedoch als Bürger von
Stegaurach die Entwicklung ” Kellerstraße “.
Unglaublich was sich hier die Gemeinde leistet.
Ich habe noch die Veröffentlichung des Presseberichtes
(Ortstermin) vor Augen. Die Körpersprache von
unserem ” Bürgermeister” sagt doch alles auch.
Einfach unbeholfen und absolut überfordert.
#15 by Alexander Trauter on Montag, 20. Juli 2009
Zitieren
Der Bürgermeister geht über die Leichen, er treibt die Leute , die ohnehin schon große Schulden haben, noch mehr Schulden zumachen und das ist ihm egal, ob sie das bezahlen können , oder nicht.
In Gemeinderatsitzungen habe ich so ein Gefühl gekriegt, dass viele keine eigene Meinung haben, für sie ist Bürgermeisterwort das Gesetz!
Über 30 Jahren wurde an der Kellerstrasse kein Finger krumm gemacht und jetzt auf einmal muss alles vom feinsten sein, das teuerste Planungsbüro, die teuerste Baufirma, Wassertrennsystem usw. Und wer muss dafür blechen? Natürlich der kleine Arbeiter und die Rentner.
Ich hoffe, dass dem Bürgermeister das Gleiche passiert,( wenn er schon Rentner ist) und er zu Bank gehen muss, um einen Kredit aufzunehmen!
MfG aus Kellerstrasse
#16 by Axel Nordmann on Sonntag, 19. Juli 2009
Zitieren
Ich bin Gemeinderat von Grüne/ Aktive Bürgerstimme. Auf unserer Website habe ich versucht, das Geschehen im Gemeinderat rund um die Kellerstraße bis zur Vergabesitzung zusammen zu fassen.
http://www.buergerstimme-stegaurach.de/?p=75
Mein persönliches Fazit (falls Sie nicht so viel lesen wollen): Der Gemeinderat hatte wie die Anlieger viel zu spät die Information, dass auf einzelne Anwohner solch horrende Summen zukommen. Auf Basis der Kostenschätzungen und der der Verwaltung vorliegenden Verteilungsschlüssel, hätte man viel früher gezielt nach einer kostengünstigeren Lösung suchen müssen.
#17 by Harald Winkler on Sonntag, 19. Juli 2009
Zitieren
Nur so und nicht anders kennen wir doch unsern Bürgermeister. Man bräuchte ganze DIN-A4 Seiten um alles zu verfassen was Hr. Stengel in seiner Amtszeit hier als Bürgermeister schon so beschlossen hat. So haben doch schon einige Gemeinderatsitzungen den Anschein eines Kasperltheaters geweckt. Auch wir haben das Agieren von Hr. Stengel schon am eigenen Leib erfahren. Denn Debring, Mutzershof, Unteraurach, Waizendorf und Höfen sind doch nur ein Dorn im Auge. Da wundert es mich nicht, dass es zu so einer Sache kommen muss. Wir Bürger sind kein Spielball mit dem man ein Tor schießt um eigene Vorteile auszukosten.
Unsere Gemeinde ist wie ein Baum. Er braucht viele Wurzeln um standhaft zu bleiben und um immer wieder neue Früchte zu tragen. Doch kappt man die Wurzeln Stück für Stück, so trägt auch die Krone weniger Früchte. Doch ist es sie die ab und zu ,,ausgeschnitten,, werden muss, um neue Früchte zu tragen!!!!!
Ich hoffe dass noch mehr Bürger diese Aktion unterstützen. Denn auch die Amtszeit von Hr. Stengel geht einmal zu Ende, aber unsere Gemeinde lebt weiter. Ich hoffe dass die IG Kellerstraße mit ihrer Aktion Erfolg hat.
Mfg aus Mutzershof
#18 by Udo Peissert on Sonntag, 19. Juli 2009
Zitieren
Hier waere die Moeglichkeit, endlich die Leute mal privat zur Kasse zu bitten, die so verantwortungslos mit unseren Steuergeldern umgehen. Jeder Einzelne, der fuer dieses Desaster mitverantwortlich ist, sollte privat auf Schadensersatz verklagt werden und so fuer den von ihm wohl wissentlich angerichten Schaden aufkommen.
#19 by Walter Holzer on Sonntag, 19. Juli 2009
Zitieren
Debring/Mutzershof ist ein ungeliebtes Anhängsel von Stegaurach und für den Bürgermeister lästig. Daraus resultiert auch das Nicht-Engagement für bürgergerechte,kostengünstige Lösungen. Schnell und korrekt geht es in unserer Gemeinde nur zu, wenn es um Bezahlung von Abgaben geht!!! Hier in der Enklave Mutzershof wird nur kassiert und gar nichts gemacht. Ich habe noch nie eine Kehrmaschine gesehen, Strassen-Randstreifen werden nicht gemäht, …Stellen Sie sich weiter auf die Hinterfüße. In einer Demokratie dürfen solche bürgerfeindlichen Entscheidungen und Klüngeleien nicht geduldet werden!!
#20 by Dr. Ulrich Barth on Sonntag, 19. Juli 2009
Zitieren
Ein wirklich unglaublicher Vorgang. Dem Stegauracher Gemeinderat einschließlich des Bürgermeisters muss unbedingt mit juristischen Mitteln das Handwerk gelegt werden. Alle Möglichkeiten von Strafanzeigen gegen Gemeinderatsmitglieder müssen geprüft werden. Wer derart gewissenlos mit Steuergeldern und – noch schlimmer – mit seinen Bürgern umgeht darf sich nicht länger Volksvertreter nennen. Was hier vor sich geht hat weder etwas mit Demokratie noch mit Marktwirtschaft zu tun. Ich rate, die Sache der Redaktion eines investigativen Fernsehmagazins zu schildern um so den Druck auf diejenigen, die sich Politiker nennen, weiter zu erhöhen.
#21 by Michael Weichselbaum on Samstag, 18. Juli 2009
Zitieren
Zunächst möchte ich sagen, dass ich diese Seite völlig unvoreingenommen über ein anderes Blog gefunden habe und von der Sache im Vorfeld noch nichts gehört habe. Umso erschütterter bin ich nun darüber, dass ein solches Vorgehen unserer Regionalpolitiker auch auf dieser Ebene weiterverhandelt wird. Ich möchte Ihnen raten das Ganze auch über die regionalen Grenzen hinaus publik zu machen, denn nur dann kann solchen Machenschaften entgegengewirkt werden. Mich haben Ihre Ausführungen selbst als Unbeteiligter sehr betroffen und ich verspreche Ihnen Sie als treuer Leser und ggf. auch als Kommentator weiterhin zu unterstützen! Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die noch kommenden Hürden und rate Ihnen nicht aufzugeben!
#22 by I.Bachmann on Samstag, 18. Juli 2009
Zitieren
A-typisch für die Gemeinde Stegaurach und dessen Oberhaupt und Mitstreiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Demokratie ist in dieser Gemeinde ein Fremdwort dafür kennt man sich besser mit Vetternwirtschaft und deren Gefolge aus!!!!!!
#23 by R. Dorn on Samstag, 18. Juli 2009
Zitieren
Für mich ist das schon Machtmissbrauch des Bürgermeisters und man muss schon die Frage stellen, ob und wenn ja, welche Vorteile sich daraus für diesen Herrn ergeben.
Ich würde da durchaus Strafanzeige erstatten und diese Geschichte wirklich bundesweit bekannt machen.
Ich nehme diese Geschichte gerne in unser Forum auf, eine kurze email genügt.
Jeder von uns muss sich gegen derartige Steuerverschwendungen zur Wehr setzen, denn es ist unser aller (Steuer)Geld, dass hier im wahrsten Sinne des Wortes den Orkus hinabgespült werden soll.
Ich halte Ihnen den Daumen, das Sie es schaffen, sich gegen diese Ungeheuerlichkeit zur Wehr zu setzen.
#24 by Meister on Samstag, 18. Juli 2009
Zitieren
Es ist eine Frechheit, wie hier unter dem Deckmantel der Seriosität Steuergelder in unbeschreiblicher Höhe verschwendet und die existenzbedrohenden Belange der Anlieger mit Füßen getreten werden.
#25 by Birgit Langhojer on Freitag, 17. Juli 2009
Zitieren
In der Gemeinderatsitzung im Dezember 08 wurde das erste Mal das Thema Kanalsanierung Kellerstraße angesprochen. Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass sich ein Trennsystem bei niedrigem Gefälle und/oder wenig Anwohnern eher nachteilig auswirkt, da bei wenig Durchspülung die Fäkalien nicht abtransportiert werden. “Da haben die Anwohner dann ein echtes Problem”. Damit ist Geruchsbelästigung für die Anwohner und regelmäßiges Durchspülen durch Fachfirmen gemeint. Sind zehn (,da zwei Häuser daran nicht angeschlossen sind,) viel Anwohner????? Warum wird dann ein im Voraus nicht funktionierendes System eingeführt???