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#1 by Rainer K. on Montag, 5. Oktober 2009
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Sehr geehrte Herren,
Ihre Lage ist bedauernswert. Der bayerische Gesetzgeber hat seine Haushaltsengpässe schon seit 1993 über das Bayerische Kommunalabgabengesetz an die Kommunen weitergereicht. Viele Kommunen holen sich das Geld nun wegen der großen Freiheitsgrade in Art. 5 des KAG verstärkt und sehr willkürlich bei einzelnen Haus- und Grundstückseigentümern. Infolge der Dezentralisierung der Geldeintreibung bleibt die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz häufig auf der Strecke. Die ungleiche Behandlung der Bürger ist vom Gesetz-und Verordnungsgeber ausdrücklich zugelassen worden. Willkür und Ungerechtigkeit bei der Festlegung von Straßenbaunahmen und der Verteilung der Kosten sind die Folgen, von denen auch Sie betroffen sind. Ihr Engagement verdient daher hohen Respekt. Ich wünsche Ihner Initiative viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
#2 by IG Kellerstrasse on Montag, 5. Oktober 2009
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Am Dienstag den 13.10.2009 findet ein Demonstrationszug Stegauracher Bürger gegen das geplante Rehazentrum für Suchtkranke zum Rathaus statt.
Es soll die Unterschriftensammlung gegen das geplante Rehazentrum für Suchtkranke an den Bürgermeister übergeben werden.
Veranstalter ist Fam. Neudorfer, Unteraurach, Tel.: 0951-9370392.
Wir treffen uns um 17.20 Uhr am Wendehammer vor der Firma Deibel Heizungsbau, Steinweg 28.
Um 17.30 Uhr laufen wir los.
Wenn auch Sie gegen das geplante Rehazentrum für Suchtkranke sind, freuen wir uns über eine Teilnahme. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt!
Anschließend ist Gemeinderatssitzung, in der das Bauvorhaben auf der Tagesordnung steht.
#3 by Ihr Name(erforderlich) on Sonntag, 4. Oktober 2009
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#4 by IG Kellerstrasse on Freitag, 2. Oktober 2009
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Liebe Leser,
nachdem nun einige Zeit nichts zu hören war, werden Sie in Kürze hier interessantes Neues erfahren.
#5 by IG Kellerstrasse on Samstag, 26. September 2009
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Im Jahresbericht 2008 der Maximilianshöhe Bayreuth, kann man auf Seite 106 von sogenannten unerlaubten Entweichungen lesen, d.h. Verstöße gegen die jeweils geltenden Ausgangsregeln des Hauses. 45,3% der Patienten haben solche Verstöße begangen.
#6 by IG Kellerstrasse on Samstag, 26. September 2009
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Bei der Infoveranstaltung am 23.09 im Bürgersaal, stellte eine Anliegerin die Frage wie hoch die Rückfallquote sei. Frau Kirchhof-Knoch (Leiterin des Therapiezentrums in Bayreuth) verwies auf den Jahresbericht. Da kann man dann nachlesen, dass im Jahr 2008 in Bayreuth 62% der Patienten während der Therapie einen Rückfall hatten (im Schnitt 5,3 mal).
Woher kommen nun die Suchtmittel für diese Rückfälle. Alkohol erhält man im Supermarkt, Tankstelle und Gastronomie. Aber wo kommen nun die anderen Drogen her? Da sollte jeder mal selbst nachdenken. Und wo werden die Suchtmittel konsumiert, wenn man diese eigentlich nicht in die Klinik bringen darf und dies angeblich auch kontrolliert wird? Auf dem Weg dahin? An ausgesuchten Plätzen?
Es wird seitens der Investoren alles nur positiv dargestellt. Seltsam nur, dass Herr Bröckelmann selbst sagt, dass man in anderen Gemeinden auf Ablehnung stößt ein solches Zentrum zu bauen.
#7 by Gabi, Debring on Mittwoch, 23. September 2009
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Achtung!!!
Terminänderung!!!
Die Informationsveranstaltung beginnt, nicht wie gestern im Fränkischer Tag mitgeteilt um 19.00 Uhr,
heute erst um 19.30 Uhr.
#8 by Gabi on Dienstag, 22. September 2009
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Für alle, die keine Zeitung lesen, die für die Fahrt nach Bayreuth keine Einladung bekommen haben oder letzte Woche einfach keine Zeit hatten:
Am Mittwoch, den 23.09.2009 findet erneut eine Informationsveranstaltung statt, diesmal im Bürgersaal im Schulzentrum Stegaurach um 19.00 Uhr !
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten, damit sich jeder ein Bild machen kann, von dem was in Stegaurach geplant ist.
Wobei jetzt schon absehbar ist, was dabei herauskommt:
Keine Gefahr für irgendwenn, alles ganz harmlos und unter Kontrolle von Fachleute, kein zu erwartender Anstieg der Kriminalität usw., usw., naja, alles ganz ganz toll eben und in jedem Fall eine Bereicherung für Stegaurach, jedenfalls in der Theorie!
#9 by Tom on Samstag, 19. September 2009
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Habe mir heute noch einmal die Mühe gemacht, und einen Bekannten aufgesucht, der in Hochstadt in einer Klinik für Suchtkranke viele Jahre als Therapeut und Psychologe gearbeitet hat. In Hochstadt werden sehr viele drogenabhängige Frauen und Männer ab dem 18. Lebensjahr behandelt.
Ihm ist nicht bekannt, dass in der Einrichtung Maximilianshöhe “Furth im Wald” sowie “Bayreuth” Menschen mit diesen Krankheitssymptomen behandelt werden. Dort werden ausschließlich Patienten mit Alkoholproblemen, sowie psychosomatischen Problemen behandelt. Und genau darin liegt der große Unterschied. Hierzu sollte man mal die Anwohner der Klinik in Hochstadt befragen, ob für Familien mit Kleinkindern eine Gefahr bestünde.
Die Frage ist also, ob in Stegaurach auch Drogenabhängige behandelt werden sollen. Hier sollten sich dann, falls dies der Fall sein sollte, die Anwohner ernsthaft Sorgen und Gedanken machen. Nach der Entgiftung in der Klinik, kommen diese Patienten in eine Rehaklinik für Suchtkranke. Gerade hier kommt es oft zu Rückfällen, auch außerhalb der Einrichtung. Wenn diese Patienten auf Freigang sind, kommt es regelmäßig zu Beschwerden von Anwohnern, die in Ihren Gärten, auf Spielplätzen und öffentlichen Plätzen Spritzen sowie Wodkaflaschen vorfinden.
#10 by Neudorfer Claudia on Mittwoch, 16. September 2009
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ANGST allein, ist kein greifendes Argument und keine ausreichende Begründung, um diese Einrichtung anzuzweifeln !!! lt. Landrat Dr.Denzler!!!
Ich hoffe, dass die Anwohner aus Debring, UA und
auch Stegaurach sich bewusst sind, dass diese Fahrt keine “Kaffee-Fahrt” wird!
Bitte stellen Sie viele informative und konfrontative Fragen, an den dort hoffentlich auch anwesenden
Hr. Bröckelmann
Bis morgen…
#11 by Gabi, Debring on Dienstag, 15. September 2009
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Für alle, die heute noch keine Zeitung gelesen haben:
Am Donnerstag, den 17.09.2009 findet eine Informationsveranstaltung statt, bei welcher sich die Anwohner von Stegaurach über die bereits bestehende “Reha-Klinik” in Bayreuth informieren können. Anmeldungen nimmt die Gemeinde unter der Telefonnr. 99 222-0 entgegen. Abfahrt ist um 17.30 Uhr am Parkplatz Renkenstraße in Stegaurach und um 17.35 Uhr an der Bushaltestelle in Debring.
#12 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 9. September 2009
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31.08.2009, Furth im Wald: Bombendrohung in Klinik
Wegen einer Bombendrohung hat die Polizei am Samstag Abend eine Klinik für Drogen- und Suchtkranke in Furth im Wald im Landkreis Cham räumen lassen. Rund 200 Patienten waren davon betroffen.
Ein anonymer Anrufer hatte angegeben Sprengstoff in dem Gebäude platziert zu haben. Anhand seiner Handynummer konnte wenig später ein 45-jähriger Pole als Täters ermittelt werden. Der stark betrunkene Mann gab an, die Drohung aus Verärgerung über die Fachklinik ausgesprochen zu haben. Er hätte mit seiner Frau, die derzeit in der Klinik behandelt wird telefonieren wollen und sei nicht weiterverbunden worden. Gegen den Mann wurde Anzeige erstattet.
#13 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 9. September 2009
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Bericht von ntv.de, Freitag, 15. August 2008
Cannabis angebaut, Plantage direkt an Suchtklinik
Ausgerechnet auf dem Gelände einer Klinik, in der auch Drogenabhängige behandelt werden, ist eine Cannabis-Plantage entdeckt worden. Einen entsprechenden Medien-Bericht hat die Neusser Polizei bestätigt. Demnach wurde die Anpflanzung durch einen Hinweis gefunden. Sie befand sich gut versteckt hinter einem Bauernhof auf dem Areal des Krankenhauses in Neuss. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um 50 bis zu 1,70 Meter große Cannabis-Pflanzen. Nach einer Wirkstoffuntersuchung im Landeskriminalamt sollen sie vernichtet werden. Wer das kleine Feld angelegt hat, konnte bisher noch nicht festgestellt werden.
#14 by IG Kellerstrasse on Dienstag, 8. September 2009
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Die psychosoziale Arbeitsgemeinschaft des Bezirks Oberfranken hat einen Bedarf für eine Rehaklinik für Suchtkranke mit Doppeldiagnosen festgestellt. Dieser Bedarf ist allerdings mit nur ca. 40 Plätzen festgelegt worden. Mit 86 Betten wird jetzt aber weit über den Bedarf geplant und es soll eine der größten Kliniken in Bayern entstehen. Das heißt Patienten werden aus ganz Deutschland kommen. Und das in eine Randgemeinde wie Debring/Stegaurach.
#15 by Neudorfer Claudia on Montag, 7. September 2009
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Sehr lobenswert handelt Hr. Stengel auch wenn man als
ANSÄSSIGER BÜRGER ein, für Ihn, “Problemchen” hat.
Er löst dies mit sehr wertvollen Tips! Wie z.Bsp.
” Dann trinken Sie halt einen Schoppen Rotwein, das hilft
beim Einschlafen!!
Oder: wenn`s Ihnen hier nicht passt,
dann ziehen Sie halt weg!!
Anscheinend muß man ein zu therapierender Mensch sein, um bei Herrn Stengel auf eine soziale Ader zu stossen!
#16 by Wolfgang Krapp) on Sonntag, 6. September 2009
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Jeder spricht nur von der ungeeigneten Lage im Bezug auf Benachteiligung der Anwohner und Ortsansässigen, meiner Meinung nach sollte aber das erste Augenmerk auf die später dort wohnenden Patienten gerichtet werden.
Ein Patient der für eine Rehabilitationsmaßnahme in die in Stegaurach geplante Klinik eingewiesen wird, hat meiner Meinung nach keine Möglichkeit hier die nötige Ruhe und Erholung, ganz zu schweigen eine Rehabilitation und Rückführung in das Alltagsleben zu erfahren.
Das hier ausgewiesene Grundstück befindet sich in einem Gewerbegebiet, das bedeutet es kann wie schon im Gespräch war, eine Waschanlage für Lastkraftwagen oder ein Getränkemarkt in direkter Nachbarschaft erbaut werden.
Die Patienten befinden sich in einer sehr schwierigen Lebensphase.
Solche oder ähnliche Gewerbe stören die Ruhe empfindlich, die diese Patienten benötigen und eine Rehabilitation zwingend erfordert.
Ich frage mich in diesem Fall, wer hier auf Kosten schwerkranker Patienten ein schwer zu verkaufendes Grundstück versilbern will?
Landrat Dr. Denzler sitzt im Aufsichtsrat der Sparkasse (Vorbesitzer des Grundstücks) und sollte wissen, dass eine Rehaklinik nicht in ein Gewerbegebiet passt! Als Bezirkstagspräsident sollte er sein Augenmerk in erster Linie auf das Wohl der den Bezirkskliniken anvertrauten Patienten richten.
Einerseits finden wir es sehr lobenswert ,dass sich Bürgermeister Stengel und Bezirksrat für eine soziale Einrichtung engagiert, andererseits muss für Stengel als Mitglied im Ausschuss für Soziales im Bezirk das Wohl der Patienten an erster Stelle stehen, indem ein geeigneterer Standort gefunden wird! Vor allem da die in Stegaurach geplante Klinik die größte Rehaklinik für Suchtkranke in Bayern werden soll, muss man hierfür die geeignete Lage sorgfältiger auswählen.
Anscheinend sind sich hier wieder einmal alle einig.
#17 by Walter Holzer on Sonntag, 6. September 2009
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Allgemein/Rehaklinik
Herr Bürgermeister Stengel ist absolut kein bürgernaher Vertreter aller Bürger, ebenso die Gemeindeangestellten!!
Ich kämpfe seit geraumer Zeit um Beseitigung von Gartenabfällen auf öffentlichen Flächen neben der Strasse, die einfach so abgelagert werden. Ca. 500m weiter ist die Abfalldeponie.
Eine Frechheit ist auch Furth i.W. mit Stegaurach zu vergleichen. Warum wandern wohl so viele Leute von Furth ab, die Hälfte der Geschäfte sind in Furth geschlossen, viele Penner und Drogenkranke sind auf der Strasse.
Früher war Furth eine wunderschöne Stadt und jetzt …!!!???
Edeltraud Holzer
#18 by IG Kellerstrasse on Sonntag, 6. September 2009
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Klarstellung:
Keiner der Anlieger oder der Bürger die sich an der Unterschriftenaktion beteiligen, sind gegen eine Rehaklinik für Suchtkranke. Dies zu unterstellen ist eine ungehörte Anmaßung! Es ist der Standort den wir als völlig untauglich sehen und es ist die Art und Weise wie Informationen unter Verschluß gehalten werden. Das hat doch einen Grund? Lieber Herr Stengel, man kann sehr wohl für Alkoholpräventionsprogramme sein und sich trotzdem gegen einen unsinnigen Standort aussprechen. Warum nur wollen Sie die Belange der Bürger wieder einmal mehr ignorieren? Und wenn eine Klinik überall möglich ist, wie Sie im FT verkünden, dann dürfte es ja kein Problem sein einen passenden Standort zu finden.
#19 by Neudorfer Claudia on Sonntag, 6. September 2009
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Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
Sie schreiben alles so schön, wie in einem Märchen, die bekannterweise meistens grausam enden …!
Es geht Ihnen um “Menschen” denen geholfen werden muss, das ist eine sehr gute Eigenschaft, wenn man alle “Menschen” einbezieht… ! D.h. den Einen wollen Sie helfen, sich in ein normales soziales Leben wieder einzufügen, den Anderen jagen Sie Angst und Schrecken ein! Sicherlich ist so eine “Einrichtung” sinnvoll und nötig,aber warum muss man so einen großen Komplex in ein angrenzendes Wohngebiet reinquetschen! Ich gehe davon aus, dass Ihnen bewusst ist, die Verantwortung nicht nur für IHRE Menschen zu tragen, sondern auch für die Menschen, in der Gemeinde Stegaurach! Nach Ihrem Artikel und geschäftlichem Handeln zu Urteilen, sind Sie ein sehr intelligenter und schlauer Mann… denn wer kauft, ein Grundstück mit hohen Investitionskosten und hat noch gar keine OFFIZIELLE Bauerlaubnis! Oder besitzen Sie diese schon längst, Hr. Bröckelmann?!
Jedenfalls werden wir Bürger alle Register ziehen und wie
die Löwen kämpfen….gegen die Gladiatoren:
aus Bayreuth und aus Stegaurach
Schönen Tag noch!
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#20 by Stephan Kraus on Samstag, 5. September 2009
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Das macht einem wirklich Angst was sich Provinzpolitiker in diesem Land scheinbar alles erlauben können. Da gibt’s nur eines, sich wehren mit allen Mitteln die einem zur Verfügung stehen. Ich wünsche allen Anwohnern das nötige Durchhaltevermögen und Glück um diese Situation in Ihrem und im Sinne des Steuerzahlers zu bereinigen.
#21 by Gertrud Schubert on Mittwoch, 2. September 2009
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Meine Erfahrungen mit der Gemeinde Stegaurach u. Bgm. S. Stengel im Ortsteil Debring
Die Fa. Strunz, die in der Kellerstraße das Gutachten erstellt hat, musste dreimal unseren Kanal vermessen bis sie ein korrektes Ergebnis erzielte. Mein Handwerksmeister hatte das Ergebnis innerhalb von 20 Minuten ermittelt und zwar das Richtige. Bis heute frage ich mich, warum das für die Fa. Strunz so schwierig war? Das riecht doch …!
Ich ging davon aus, dass bei einem Kanalneuanschluss nach der Abwassersatzung der Gemeinde Stegaurach entschieden und gehandelt wird. Doch weit gefehlt, Herrn Stengel interessierte UNSERE Satzung nicht. Möglicherweise hat er da in seiner eigenen nachgesehen.
Nur seitens der Aufsichtsbehörde der Regierung von Oberfranken in Bayreuth ist durch Verhandlungen ein mehr oder weniger, in meinen Augen erzwungener, Kompromiss erreicht worden.
Und so ging es weiter! In unserer Gemeinde wird die Einmessung immer vom Bauhofleiter durchgeführt. Diese Leistung ist obligatorisch für alle Bauherren in der Gemeinde. Leider nicht für mich! Die terminierte Einmessung vor Baubeginn wurde verweigert. Das Landratsamt Bamberg wurde von der Gemeinde Stegaurach nun dahingehend informiert, dass wir ohne Einmessung bauen. Dies geschah um zu erreichen, dass der Bau eingestellt werden muss. Ich war gezwungen, die Einmessung auf eigene Kosten durchführen zu lassen. Wenn Sie nun glauben sie wenden sich an die Aufsichtsbehörde (Landratsamt Bamberg) und die hilft Ihnen weiter, seinen Sie nicht enttäuscht, wenn außer einen abspeisenden Briefwechsel nichts passiert.
Auf offensichtlich für das Landratsamt unangenehme Fragen wird überhaupt nicht reagiert, die werden einfach totgeschwiegen.
Und hier nun der Wortlaut des letzten Briefes von Landrat Dr. Denzler:
„In ihrer Angelegenheit ist in einem nun zweijährigen Schriftverkehr der jeweilige Rechtsstandpunkt deutlich geworden. Weitere Ausführungen in dieser Angelegenheit werden seitens des Landratsamtes nicht mehr erfolgen. Es bleibt Ihnen aber nach wie vor offen, die Angelegenheit zivilrechtlich klären zu lassen.“
Ist so etwas nicht prima? Der Bürger muss in diesem Land gültiges Recht bisweilen einklagen. Eine mehr als eigenartige Art zu sparen. Das schmeckt, wie gutes Geld schlechtem hinterher werfen zu sollen. Schmeckt wie, hilfst Du (Landrat, CSU) mir, dann helfe ich (Bürgermeister, CSU) Dir. Bürgernähe? Quatsch! Das ist gelebte Nähe am Geldbeutel der Bürger! Was für eine Demokratie! Das kann doch nicht sein – oder?
IG-Kellerstrasse – Bleiben Sie dran und lassen sie sich nicht entmutigen!
#22 by Gabi, Debring on Mittwoch, 2. September 2009
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Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
ich haben Ihren Kommentar nun mehrmals genau gelesen und stelle Ihnen doch mal die Frage, die Ihnen vielleicht auch ein paar anderen unter den Nägeln brennt:
Wann wären Sie sich Ihrer Verantwortung gegenüber der Anlieger denn nun wirklich bewußt geworden:
Beim Aushub, beim Richtfest oder beim Bezug Ihrer therapeutischen Einrichtung?
Grüße aus Debring
#23 by Gabi on Mittwoch, 2. September 2009
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Nur als kurze Info:
Der Bauantrag für das “Rehazentrum” in Debring wird offensichtlich erst in Bauausschußsitzung im Oktober behandelt!!! Zumindest wird dieses Bauvorhaben laut Tagesordnung für die Sitzung am 07.09.2009 nicht behandelt.
#24 by Marco David on Dienstag, 1. September 2009
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Je mehr ich über die Sache mit der Kellerstraße lese, desto unbegriflicher wird das Ganze für mich. Man muss sich wirklich fragen, was sich unsere gewählten Stimmen der Gemeinde dabei denken, derartige Projekte mit einer solchen Kaltschnäuzigkeit durchzuführen?!
Wie immer, was auch die Sache mit der Entzugsklinik zeigt, wird mit Informationen dem Bürger gegenüber gegeizt wo es nur geht. Wäre man wirklich davon überzeugt, dass solch eine Einrichtung im Sinne der Bürger wäre, würde man wohl offner über diese Sache reden.
Herr Stengel, wie wäre es denn, wenn Sie uns mündige (!) Bürger offen und ehrlich in diese Planungen mit einbeziehen. So wie es derzeit läuft, könnte man annehmen, wir leben in einer Monarchie.
Mit freundlichen Grüßen
Marco David
#25 by Thomas Freudensprung on Dienstag, 1. September 2009
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Sehr geehrter Herr Michael R.
Lesen Sie doch einfach mal den Bericht des Herrn Prosch vom Freitag, den 28.08.09, der die Dinge sachlich und aus neutraler Sicht darstellt. Neutral deswegen, da Herr Prosch ja schreibt, dass er sich nicht zu den betroffenen Anwohnern zählt. Vielleicht verstehen Sie ja dann, weshalb diese Situation ein so großes Interesse, und ein derartiges Unverständnis bei allen Beteiligten weckt. Ich hoffe hier einfach nur auf den “gesunden Menschenverstand”.