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#1 by G.Grimm on Mittwoch, 21. Oktober 2009
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Wirklich schlimm bei Euch, aber auch in RLP ist es schlimm. So hat unsere Verwaltung gerade neue Bescheide geschickt obwohl wir die Straßenbausatzung vor Gericht außer Kraft gesetzt haben. Rechtsgrundlagen zählen nicht überall!!
Kämpft weiter, Ihr schafft dass!!!
#2 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 21. Oktober 2009
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Es geht auch billiger.
Bürger bauen ihre Straße selbst.
Wir hätten vielleicht nicht 90% eingespart, aber eines glaube ich sicher:
Wir hätten eine bezahlbare Straße erhalten.
Uwe Mummer
#3 by Bernhard F. Bröckelmann on Samstag, 17. Oktober 2009
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Sehr geehrter Karl Benz,
Ihr Kommentar vom 15.10:
Alles Quatsch, ihr habt keine Chance.
Zweifelsfrei ein richtungsweisender Kommentar. Nur in welche Richtung
a) in Richtung IG Kellerstraße, dass ein seelenloser Investor mit Unterstützung der Politik ein Projekt durchdrücken wird, oder
b) das dem Unternehmen so viele Steine in den Weg gelegt werden, dass ihm die Luft ausgeht ?
Freundliche Grüße
Bernhard F. Bröckelmann
#4 by Bernhard F. Bröckelmann on Samstag, 17. Oktober 2009
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Sehr geehrter Herr Mummer,
Herr Fricke hat also etwas sehr schönes bemerkt:
“Es kann gar nicht sein, das es im ganzen Landkreis Forchheim und Bamberg nur dieses eine Gewerbegrundstück gibt um das Projekt anzusiedeln.”
Da hat er wahrscheinlich recht. Ich habe auch nur gesagt, dass ich unseren Standort für geeignet halte.
Wie Sie sehen, liegt mir nicht daran, das Projekt durchzuboxen.
Ich habe kein Gemeinderatsmitglied erlebt, das nicht von unserer Arbeit in Bayreuth beeindruckt war. Anlieger und Polizei wurden von zwei Gemeinderäten befragt. Keine negativen Ergebnisse. An zwei Standorten beweisen wir, das solch ein Projekt nachbarschaftsfreundlich gestaltet werden kann. Sie sind auch für eine neue Einrichtung. Und dann dieses Abstimmungsergebnis. In der Tat, an der Stelle habe ich ein Problem.
Freundliche Grüße
Bernhard F. Bröckelmann
#5 by Bernhard F. Bröckelmann on Samstag, 17. Oktober 2009
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Sehr geehrter Herr Mummer,
erst beim zweiten Lesen ist mir aufgefallen, dass Sie Ihren Kommentar vom 16.10. mit “Hochachtungsvoll” abgeschlossen haben. Wir haben doch schon ein paar nette Telefonate geführt, da hätten Sie doch auch mit “MfG” abkürzen können. Aber wenn Sie mich voller Hochachtung betrachten, ist dies auch in Ordnung, fast zu viel der Ehre…
Hochachtungsvoll
Bernhard F. Bröckelmann
#6 by Bernhard F. Bröckelmann on Samstag, 17. Oktober 2009
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Sehr geehrte Frau Neudorfer,
hier noch eine Ergänzung zu Ihrem Kommentar vom 15.10.:
Nach meiner Erinnerung habe ich auf die Frage von Herrn Mummer, ob ich trotzdem Baue, egal wie der Gemeinderat darüber abstimmt, mit “Ja” geantwortet.
Das war aus meiner Sicht zunächst eine sehr formale Betrachtungsweise. Das kommunale Verfahrensrecht ist nicht nur für Sie sondern auch für mich kopliziert. Ich habe mich im Vorfeld erkundigt, über was der Gemeinderat abstimmt. Und das war eben nicht der Bauantrag sondern die Gemeindesatzung. Und ich habe unser Architekturbüro beauftragt, darauf zu achten, das die Gemeindesatzung eingehalten wird. Wir haben diese Fragestellung dann vor der Abstimmung des Gemeinderates mit dem Landratsamt abgestimmt und die Auskunft erhalten, das keine Verstösse gegen die Gemeindesatzung vorliegen. Und dann reicht ein “wir mögen aber trotzdem nicht” nicht aus.
Aber, wie ich Ihnen schon mitgeteilt habe, respektiere ich das Votum des Gemeinderates. Ich habe unser Architekturbüro angewiesen, alle Planungen einzustellen.
Das Projekt ist gestoppt.
Freundliche Grüße
Bernhard F. Bröckelmann
#7 by Bernd Fricke on Freitag, 16. Oktober 2009
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Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
ich finde es sehr gut, daß Sie auf der Homepage Ihre Meinung äußern, allerdings wundere ich mich etwas über den einen oder anderen Zwischenton.
Ich höre aus Ihrer Stellungnahme eine Betroffenheit heraus, die ich ehrlich gesagt nicht ganz verstehe. Nach meinem Verständnis sollte ein solches Projekt, wie Sie es geplant haben, nicht wie irgendein Bauprojekt angegangen werden. Sie sagen ja selbst, daß ein wesentlicher Punkt Ihres Konzeptes darin besteht, auch ein offenes Haus zu sein, die Bürger einzuladen und so eine Integration Ihrer Bewohner in das Wohnumfeld zu ermöglichen. Eine Planung für die größte Einrichtung dieser Art in Bayern hinter verschlossenen Türen, die die Menschen vor vollendete Tatsachen stellt, ruft nur Widerstand und Ablehnung hervor, also genau das Gegenteil von dem, was Sie ja eigentlich vor hatten. Sie haben sich wie ein Pokerspieler verhalten, der sich nicht in die Karten schauen läßt und auf das Ganze setzt. Diese Strategie kann man wählen. Ganz bewußt. Man kann damit gewinnen oder verlieren. Nur für das Ergebnis jetzt sollten Sie dann auch Verantwortung übernehmen, Betroffenheit ist da völlig fehl am Platz. Es mag sein, daß das eine oder andere Argument in den Diskussionen unter der Gürtellinie war. Hätten Sie sich allerdings die Zeit genommen und der Gemeinderatssitzung beigewohnt, dann hätten Sie festgestellt, daß der Gemeinderat sehr ernsthaft und sachlich über das Thema diskutiert hat und sich immer der Sensibilität des Themas bewusst war.
Sie erwecken auch den Eindruck, sich nach dem 31.08. um Öffentlichkeitsarbeit bemüht zu haben. Aus meiner Sicht war das kein Bemühen, sondern lediglich das absolute Pflichtprogramm, das Sie absolvieren mussten. Das Mindeste ist ja wohl den Gemeinderat und die Bevölkerung von Ihrem Anliegen zu unterrichten. Unter Bemühen verstehe ich etwas ganz anderes. Ein Bemühen wäre es gewesen, z.B. im März mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung in einen ergebnisoffenen Dialog zu treten. Bei einem ähnlichen Projekt hat man sich die Mühe gemacht und ist über ein Jahr lang zu jeder Haustür gegangen und hat so die Zustimmung gewonnen. Diese Mühe haben Sie sich bekanntlich nicht gemacht, wichtiger waren Kaufverträge, Finanzierung usw.. Da haben Sie sich sicher sehr bemüht.
Es klingt immer wieder durch, daß Sie etwas für die Menschen erreichen wollen, die in Ihren Therapieeinrichtungen sind. Das stimmt, das ist wichtig. Dieses Klientel braucht gute Therapieplätze wohnortnah, mit den Möglichkeiten an Integration. Fachlich halte ich eine Einrichtung für 88 Menschen mit diesen Diagnosen für viel zu groß, mit Gemeindepsychiatrie hat dies auf jeden Fall nichts zu tun. Die Größe Ihrer geplanten Einrichtung legitimiert sich wohl in erster Linie aus betriebswirtschaftlichen Gründen.
Stegaurach hätte für eine kleinere Einrichtung (max. 40 Plätze), entwickelt in einem Dialog mit allen Protagonisten dafür ein guter Platz sein können. Dafür hätte es, da bin ich mir sicher, eine Mehrheit im Gemeinderat gegeben und ich persönlich würde das auch als einen Gewinn für die Gemeinde sehen. Das es jetzt nicht dazu kam, hat nichts mit Vorurteilen gegen psychisch Kranke zu tun. Im Gegenteil, und ich sage Ihnen ganz offen, daß es mich sehr wütend macht, wie ein an sich so wichtiges Anliegen so naiv, dilettantisch und auch so völlig fern von den Menschen angegangen wurde.
Das Ergebnis, haben alleine Sie, der Landrat, die Verwaltung und der Bürgermeister von Stegaurach zu verantworten. Den Menschen mit Doppeldiagnosen haben Sie jedenfalls in keinster Weise geholfen.
Ich bin jetzt sehr gespannt und neugierig, ob die klare Entscheidung des Gemeinderates akzeptiert wird, von Ihnen und vom Landratsamt. Therapeutisch gesehen kann ich keinen Sinn darin sehen, eine solche Einrichtung einfach nur durchzudrücken.
entschuldigen Sie die klaren Worte
aber auch ich musste was loswerden
mit herzlichen Grüßen
Bernd Fricke
#8 by Robert Wendt on Freitag, 16. Oktober 2009
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Hier ein kleines Video von der Demonstration am Dienstag:
http://www.youtube.com/watch?v=FZKHTE0fpe4
Gruß
Robert Wendt
#9 by ein Anwohner on Freitag, 16. Oktober 2009
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Das große Problem besteht sicherlich darin das die Bürger Debrings, Stegaurachs und Unteraurach sowie der Gemeinderat
und unser zweiter Bürgermeister vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Weder in Bayreuth noch in Furth im Wald ,befinden sich in unmittelbarer Nähe Wohnhäuser,Gastwirtschaften oder ein Einkaufszentrum,was die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls um einiges ansteigen lässt.Die Befürchtung der Bevölkerung ist in soweit berechtigt nachdem die Rückfallrate während des aufenthaltes bei 43 Prozent liegt.
Währe es nicht sinnvoll ein anderes Grundstück außerhalb eines Wohngebietes zu finden, oder hängt es damit zusammen das unser Landrat im Vorstand der Sparkasse ist (Vorbesitzer des Grundstücks) gleichzeitig im Bezirkstag und Chef der Bau Genehmigungsbehörde ist. Mit Bedauern musste ich festellen dass der von uns gewählte Gemeinderat, so wenig mitspracherecht bei so wichtigen Entscheidungen hat und letzt endlich doch das Landratsamt über uns bestimmt.
#10 by Walter Holzer on Freitag, 16. Oktober 2009
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Stengel,
meinen Sie nicht, dass es langsam an der Zeit wäre auch öffentlich, hier in diesem Forum, einmal Stellung zu beziehen?? Nach 115 Kommentaren hätten dies Ihre Mitbürger schon verdient!
Ich habe den Verdacht, dass Sie Ihr verantwortungsvolles Amt falsch verstanden haben. Bürgermeister heißt nicht, die Bürger zu “meistern”, sondern Sie haben den Bürgern zu dienen.
Gerne lese ich Ihren Kommentar
Walter Holzer
#11 by IG Kellerstrasse on Freitag, 16. Oktober 2009
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Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
wir hoffen sehr, dass Sie die Entscheidung unseres Gemeinderates und der Bürger respektieren! Indes bezweifeln wir auch nicht Ihr Wissen und Können.
Wir bleiben dabei, ein Projekt in dieser Größenordnung hat einen beträchtlichen Planunsvorlauf! Wir hätten deshalb von den politisch Verantwortlichen und Ihnen einen frühzeitigen offenen Dialog erwartet. Indes fand Ihre Aufklärungsarbeit zu einem Zeitpunkt statt, als das gesamte Projekt bereits fertig geplant war. Die nachträglichen Infoveranstaltungen erfolgten doch nur, weil die Anlieger mit Ihren Bedenken und Sorgen an die Öffentlichkeit gingen. Bereits im August wurden sogar Versorgungsleitungen von der Dr. Noddak Str. innerhalb von wenigen Tagen gelegt, noch bevor Sie Ihren Bauantrag einreichten. Es bleiben also viele Dinge im Unklaren, was den Verlauf bis heute betreffen. Vor allem wenn Herr Stengel in der Gemeinderatssitung am13.10.2009, wie im FT zu lesen war, weiterhin behauptet er habe erst im August von der Konkretisierung des Projektes erfahren. Wer soll das glauben, wenn allein im Landratsamt min. 3 Termine wegen des Projektes mit Beteiligten aus der Verwaltung stattfanden?
Wir Anlieger und Bürger, und das haben wir bereits mehrfach betont, sind nicht gegen eine Einrichtung wie die Ihre. Aber dieser Standort für das größte Rehazentrum seiner Art in Bayern, sollte einfach nur durchgeboxt werden. Wir halten diesen Standort nach wie vor als nicht zulässig und auch nicht geeignet. Die Argumente sind bekannt. Hätte man das offene Gespräch von Anfang an gesucht, wäre uns allen dieses Debakel erspart geblieben (…und uns Anliegern vielleicht auch die allzu aufwendigen Straßensanierungen rund um dieses Grundstück, die die Anwohner an den Rand des Ruins treiben).
Als Investor sollte man eben auch auf die Nachbarschaft achten, denn diese haben auch Rechte. In der Gemeinderatssitzung hat Herr Fricke etwas sehr schönes bemerkt: Es kann gar nicht sein, dass es im ganzen Landkreis Forchheim und Bamberg nur dieses eine Gewerbegrundstück gibt um das Projekt anzusiedeln. Und dieser Meinung schließen wir uns an. Auch weil Sie selbst ja schon erwähnten überhaupt keine anderen Grundstücke außerhalb von Stegaurach gesucht zu haben. Wir leben in einer Demokratie und die Unterschriftensammlung mit nunmehr über 750 Stimmen gegen das Vorhaben sollte Würdigung finden bei Ihren weiteren Überlegungen. Es sind immer noch Listen im Umlauf und wir gehen davon aus, dass noch einige Stimmen dazu kommen.
Hochachtungsvoll Uwe Mummer
#12 by Karl benz on Donnerstag, 15. Oktober 2009
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Alles Quatsch ihr habt keine Chance
#13 by Bernhard F. Bröckelmann on Donnerstag, 15. Oktober 2009
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Sehr geehrte Frau Neudorfer,
sehr geehrte Anlieger der IG Kellerstraße,
der Gemeinderat hat sich mit 15:4 Stimmen gegen das Therapiezentrum für suchtkranke Frauen und Männer ausgesprochen. Dies ist ein eindeutiges Votum. Das macht mich betroffen, es ist mir nicht gleichgültig. Ich werde dieses Votum respektieren. Ich habe kein Interesse an einer Eskalation.
Es ist uns nicht gelungen, in drei Informationsveranstaltungen das Vertrauen zurückzugewinnen, das im Vorfeld verloren gegangen ist. Unser Können und unser Wissen wurden nicht angenommen.
Was die “Geheimniskrämerei” betrifft, nehme ich für mich in Anspruch, nach Abschluss des Grundstückkaufvertrages am 31.8.09 in kürzester Zeit umfangreiche Aufklärungsarbeit geleistet zu haben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht alle notwendigen Finanzierungszusagen. Ich habe Ihnen alle Informationen gegeben, die Sie nun gegen mich verwenden. In den Kommentaren werde ich u.a. in die Nähe von Korruption gerückt, dies tut mit weh, ist aber von den Kommentarschreibern auch so gewollt.
Wenn es um das Vertuschen der Ergebnisse unserer Arbeit ginge, würden wir nicht so umfangreiche Dokumentationen schreiben. Dies ist Teil unserer Informationspolitik. Fordern Sie bei anderen Trägern mal ähnliche Dokumentationen an.
Ich wollte mit meinen Statements niemanden kränken, wenn mir das nicht gelungen ist, tut mir das Leid.
In den Städten, in denen wir arbeiten, sind meine Frau und ich als faire Partner geschätzt. Dies haben wir auch in Stegaurach angestrebt.
Und was unsere Patienten betrifft, über sie denke ich ständig nach… auch über ein geeignetes Umfeld, das bereit ist, unsere Frauen und Männer wertzuschätzen.
Nach Beratung mit meiner Familie und einigen Gesprächen, die ich noch führen möchte, habe ich mir vorgenommen, mich Ende Oktober konkret zum Fortbestand oder Scheitern des Projektes zu äußern. Bis dahin bitte ich um Geduld.
Freundliche Grüße
Bernhard F. Bröckelmann
#14 by Neudorfer Claudia on Donnerstag, 15. Oktober 2009
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Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
wie Sie sicherlich verfolgen, wird das von Ihnen gewünschte und ans Herz gelegte “Miteinander”, in dieser kleinen Gemeinde wohl kaum funktionieren.
Zuviel Geheimniskrämereien haben die Bürger immer mehr mißtrauisch gemacht gegenüber Ihrem Vorhaben.
Auch mit der (überheblichen) Aussage von: “Ich werde trotzdem bauen, egal wie der Gemeinderat darüber abstimmt”, haben Sie sich nicht wirklich viele Freunde gemacht!
Denken Sie doch auch mal an Ihre, Ihnen anvertrauten Patienten…
MfG
#15 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 14. Oktober 2009
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Heute sendet das Fernsehen einen Bericht über die gestrigen Ereignisse in Stegaurach.
Der Beitrag läuft im Bayerischen Fernsehen, Frankenschau aktuell ab 17.30Uhr.
#16 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 14. Oktober 2009
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Die Bürger von Stegaurach haben eindrucksvoll gezeigt, dass Politik wie Sie aus unserem Rathaus vom Bürgermeister praktiziert wird, nicht mehr akzeptiert wird. Mit einem Demonstrationszug von über 100 Teilnehmern zum Rathaus haben wir eindeutig Stellung bezogen. Es wurden 639!! Unterschriften übergeben, weitere 100!! wurden gestern noch während des Demonstrationszuges abgegeben. Die Liste wird fortgeführt. Wer Kopien braucht kann diese per mail anfordern. Denn obwohl der Bauantrag mit einer Mehrheit von 14 zu 5 abgelehnt wurde, kann nun das Landratsamt gegen den Beschluß des Gemeinderates und der Bürger entscheiden.
Viele Bürger konnten der Sitzung nicht beiwohnen, da der Saal einfach zu klein war und ein Umzug wie gewünscht in den Bürgersaal nicht erfolgte. Die Anwesenden konnten sehen wie unser Bürgermeister nicht nur in dieser Sache gegen seine Bürger vorgeht.
Wir werden an dieser Stelle noch ausführlich kommentieren!!!
Vorab ein besonderer Dank an unsere Gemeinderäte, die eindrucksvoll Stellung bezogen haben und sich nicht länger einschüchtern lassen. Herr Fendrich und Herr Fricke haben sehr präzise die Vorgehensweise der Verwaltung kritisiert, nicht nur in dieser Sache. Hier wurde für die Bürger und für die Gemeinde gesprochen. Danke!
Wie gesagt in Kürze mehr über die Vorfälle rund um die Kellerstraße.
#17 by Ihr Name(erforderlich) on Dienstag, 13. Oktober 2009
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Sehr geehrte Fam. Neudorfer, liebe Kommentatoren,
seit langer Zeit bin ich Leser dieser Website. Danke auch für Ihren Infozettel zur Demo der am Samstag im Briefkasten war.
Ich schreibe gerade diese Zeilen als wo ihr bestimmt auf der Demo seid.
Ich habe bis heute hin und her überlegt ob ich mit gehe oder nicht. Meine Nicht Anwesenheit begründe ich so.
Wenn es gegen den Bürgermeister und dessen Politik gegangen wäre, wäre ich 100% dafür. Aber da es gegen eine Therapie-Einrichtung geht, bin ich dagegen. Ob es nun zu 100% ein Therapie Zentrum für Suchtkranke etc. wird steht noch nicht mal ganz fest. Ich bin im Grunde genommen für solche Einrichtungen, ob die Lage sinnvoll ist kann ich fachlich nicht beantworten.
Aber irgendwo müssen diese Einrichtungen ja gebaut werden.
(ob Bedarf ist, sei mal dahin gestellt)
Ich kann mir vorstellen dass auch die Bürger von Erlau oder Gundelsheim gegen so eine Einrichtung wären. Keiner will “sowas neben sein Haus” haben. Ihr würdet auch gegen eine JVA oder Asylheim demonstrieren weil einige den Wertverlust ihres Besitztums oder mögliche Kriminelle Aktivitäten in der Nachbarschaft befürchten. Ich kann die Ängste auch verstehen. Aber es muss und es sollte allgemein solche Einrichtungen geben. Vielleicht hätten die vor mein Haus in der Kornstraße so eine Einrichtung bauen können, damit hätte ich mich dann auch abfinden müssen. Ok zugegeben die Wahrscheinlichkeit ist wirklich sehr gering weil es ja nun ein reines Wohngebiet ist. Aber wäre neben uns im „Gewerbegebiet“ was frei, hätte ich auch das “Problem am Hals” gehabt. Möglicherweise mich abfinden müssen. Aber gegen therapeutische/medizinische Einrichtungen demonstrieren die für(nicht gegen) Menschen geschaffen werden, kann ich so nicht. Dennoch wünsche ich einen guten Ausgang der verkorksten Situation für die Anwohner in der Kellerstrasse.
Mit besten Grüßen
Niceuser@gmx.de
#18 by IG Kellerstrasse on Dienstag, 13. Oktober 2009
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
für den Fall, dass mehr Bürger der heutigen Sitzung beiwohnen wollen als in den Sitzungsraum passen, würden wir es aus demokratischer Sicht begrüßen, kurzfristig in den Bürgersaal um zuziehen.
Vielen Dank!
#19 by IG Kellerstrasse on Montag, 12. Oktober 2009
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Info:
Über 650 Unterschriften, wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt gegen das geplante Rehazentrum gesammelt. Wenn der CSU Gemeinderat meint, nur nach baurechtlichen Gründen abzuwägen, dann hier ein Auszug aus der aktuellen Baunutzungsverordnung für zulässige Bauvorhaben im Gewerbegebiet:
§ 8 Gewerbegebiete
(1) Gewerbegebiete dienen vorwiegend der Unterbringung von nicht erheblich
belästigenden Gewerbebetrieben.
(2) Zulässig sind
1. Gewerbebetriebe aller Art, Lagerhäuser, Lagerplätze und öffentliche Betriebe,
2. Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude,
3. Tankstellen,
4. Anlagen für sportliche Zwecke.
(3) Ausnahmsweise können zugelassen werden
1. Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie für Betriebsinhaber und
Betriebsleiter, die dem Gewerbebetrieb zugeordnet und ihm gegenüber in Grundfläche
und Baumasse untergeordnet sind,
2. Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke,
3. Vergnügungsstätten.
Wir hoffen dass der Gemeinderat dies zur Kenntnis nimmt und zum Wohle der Bürger entscheidet.
Den Einzelinteressen eines auswärtigen Investors dürfen nicht über die Belange der Bürger gestellt werden!
#20 by Anderwärtig Geschädigter on Donnerstag, 8. Oktober 2009
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Mich hat unser “wandernder” Bürgermeister ein nur durch ihn einsehbares Wohnzimmerfenster 1200,-Teuro gekostet. Habe mich seinerzeit sehr darüber aufgeregt. Aber wenn ich bedenke was mit den Anliegern der Kellestrasse passiert…. Wie lange müssen wir ihn noch ertragen? Was stellt er in unser Gemeinde noch an? Politiker haften ja bekanntlich bei uns für ihre Verfehlungen zum Schaden der Bürger nicht persönlich – weder finanziel oder durch sonstige Narrenfreiheiten, geschützt durch unsere Gesetze ZUM WOHLE DER BÜRGER.
#21 by Neudorfer Claudia on Donnerstag, 8. Oktober 2009
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Hallo,
die immer mehr in Hass gehenden Meinungen, gegen unseren Herrrn Stengel sind verständlich!!! Er hört halt nicht auf, gegen die Bürger zu handeln!
Doch denkt dran, -Diese – Demo dient hauptsächlich dazu,
das Bauvorhaben des Hr. Bröckelmann abzuwenden, weil
es einfach der falsche Standort, für zu therapierende Menschen ist!
Dann sehen wir weiter…..
#22 by Mitbürger ein paar Straßen weiter on Donnerstag, 8. Oktober 2009
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Ich denke auch, dass es da doch Möglichkeiten geben muss, den Bürgermeister abzusetzten. So etwas wie das Konstruktive Misstrauensvotum, bloss auf kommunaler Ebene??
#23 by Tom on Donnerstag, 8. Oktober 2009
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Sehe ich genauso – hier fehlen mir schlichtweg die Worte. Von Bürgermeister kann man hier schon lange nicht mehr sprechen, denn dieser müsste ja eigentlich hauptsächlich im Sinne und zum Wohle des Bürgers handeln. Es soll auch schon Gemeinden gegeben haben, die ein sog. “Abwahlverfahren” eingeleitet und vollzogen haben.
#24 by Ihr Name(erforderlich) on Donnerstag, 8. Oktober 2009
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Gedanken zur Info der IG Kellerstrasse vom 7.10.09:
Hinter solchen Fragen stehen natürlich viele Vermutungen, die man leider nicht öffentlich aussprechen darf. Ist es Machtgehabe? Rechthaberei? bewusste Schädigung der Bürger? Oder gar Korruption?
Es gibt nur eine Konsequenz, so ein Mann muss weg und zwar möglichst schnell. Hoffentlich hat dies jetzt auch der letzte “Befürworter” von Bgm. Stengel v erstanden!
Hans- Dieter Fuchs
#25 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 7. Oktober 2009
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Die IG Kellerstraße hat vom Landratsamt die Auskunft erhalten, dass aus der Sicht des Landratsamtes das Sparkassengrundstück als Anliegergrundstück zählt und somit an den Straßenbaukosten beteiligt werden kann.
Das wäre eine erhebliche Entlastung für alle Anlieger der Kellerstraße.
Doch nun kommt das Unglaubliche! Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU) ist damit nicht einverstanden!!!!!!
Von einem Bürgermeister erwartet man landläufig, dass er in erster Linie für seine Bürger da ist und sich für deren Interesse einsetzt. Beim Bürgermeister von Stegaurach ist dies allerdings anders.
So erkennt er und seine Verwaltung das Ergebnis der Prüfung durch die örtlich zuständige Rechtsaufsichtsbehörde, Landratsamt Bamberg, unverständlicher Weise nicht an. Es ist ihm sogar Wert mit einem Stab von mehreren Personen zum Gemeindetag nach München zu fahren, um dort eine Meinung zu hören, die zum Nachteil der beitragspflichtigen Bürger gereicht. Dies wirft für uns viele Fragen auf:
* Was steckt hinter dem nicht nachvollziehbaren Verhalten?
* Warum unterstützt er mit größtem Einsatz einen privaten Investor
zum Nachteil seiner Bürger?
* Warum wendet der Bgm. mit seiner Verwaltung soviel Kraft und Zeit
auf seinen Bürgern zu schaden, statt froh zu sein, dass durch die
Rechtsauffassung der Rechtsaufsicht ein Schritt zur Lösung des
Problemes getan wäre?
* Wie können sich verantwortungsvolle dem Bürger verpflichtete
Gemeinderäte mit dem Verhalten des Bürgermeisters identifizieren?
Wir werten diese erneute Aktion gegen die Bürger als skandalös!!!