Unterstützen Sie uns mit Ihrer Meinung!
Hier können Sie Ihren Kommentar hinterlassen. Bleiben Sie sachlich und beleidigen Sie niemanden, auch wenn es schwer fällt.
Die Beiträge der Kommentare geben nicht die Meinung des Homepage-Betreibers wieder
Verwenden Sie hierzu bitte unten stehendes Feld:
#1 by IG Kellerstrasse on Donnerstag, 2. Juni 2011
Zitieren
Erneut gibt es heftige Kritik gegen unseren Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU). Uns wundert das schon lange nicht mehr.
Hier der Bericht aus dem FT vom 02.06.2011
Scharfe Kritik an Stengels Amtsführung
02.06.2011 Ort: Stegaurach Von: Hans Kurz Fränkischer Tag
Protestaktion Enthält Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU) dem Gemeinderat wichtige Informationen vor? Dieser – und andere – Vorwürfe haben ihm nicht nur eine von sieben Gemeinderäten unterzeichnete Dienstaufsichtsbeschwerde eingebracht. In der jüngsten Sitzung des Stegauracher Gremiums kam es zum Eklat.
Albert Fendrich, Heinrich Schubert, Ute Trepesch (alle Bürgernahe Liste/BNL), Bernd Fricke, Claudia Musig und Axel Nordmann (Grüne) sowie Joseph Höpfner (SPD) weigerten sich bei der Beschlussfassung zu der von der BNL selbst beantragten Tagesordnungspunkts “Änderung des Bebauungsplans Gewerbegebiet” abzustimmen – obwohl die Bayerische Gemeindeordnung eine Stimmenthaltung von Gemeinderäten verbietet.
Grund für die Protestaktion war, dass den Gemeinderäten, wie Bernd Fricke (Grüne) es formulierte “wesentliche Unterlagen vorenthalten” wurden. “Unter den gegebenen Umständen ist der Gemeinderat nicht in der Lage zu entscheiden”, stellte Albert Fendrich klar. Darauf drängte Stengel: “Jetzt stimmen wir ab – und ich rate dringend davon ab, dem Antrag der BNL nahezutreten.” Im Endeffekt stimmten Thilo Wagner und Ewald Burkart (beide FL-ÜWG) für eine Änderung des Bebauungsplans, wie sie bereits in einer Sondersitzung am 28. Dezember gefordert worden war. Die acht Gemeinderäte der CSU und Werner Waßmann (FL-ÜWG) schlossen sich dem Bürgermeister an. Die Räte von BNL, Grünen und SPD verweigerten sich geschlossen.
Einschüchterung?
Konkret ging es bei den “fehlen Unterlagen” um die Bewertung eines Schreibens des An walts von Bernhard Bröckelmann, der gegen die Heranziehung des so genannten Sparkassengrundstücks im Gewerbegebiet zu den Ausbaubeiträgen für die Kellerstraße klagt, durch einen Anwalt der Gemeinde. Das Schreiben des Bröckelmann-Anwalts, in dem den Gemeinderäten angedroht wird, sie haftbar zu machen, war in der Sitzung am 25. Januar von Bürgermeister Stengel verlesen worden. Der Gemeinderat hatte daraufhin das Thema Gewerbegebiet vertagt und beschlossen, dass bis zur nächsten Sitzung eine Stellungnahme eines eigenen Anwalts sowie des Landratsamtes eingeholt werden und zusammen mit dem Drohbrief den Räten als Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt werden sollte. Am 8. Februar lag dann keines dieser Schreiben vor. Beim Anwalt der um eine Stellungnahme gebeten wurde, war – stellte sich heraus – erst am Tag der Sitzung angefragt worden. Dieser war jedoch nicht in seiner Kanzlei und lieferte erst am 10. Februar eine kurze Bewertung. Darin empfielt er den Stegauracher Gemeinderäten, sich “von der Rechtsmitteldrohung der Gegenseite nicht einschüchtern zu lassen”.
Genau diese Einschüchterung war nach Einschätzung der BNL-Räte aber der Grund, dass in der Gemeinderatssitzung vom 8. Februar der Änderungsantrag für den Bebauungsplan Gewerbegebiet bei einem 9:9 Patt abgelehnt worden war. Darum hatten sie den Antrag gestellt, das Thema erneut zu verhandeln. Einsicht in das Schreiben des von der Gemeinde befragten Anwalts hatte allerdings nur Albert Fendrich genommen. Bernd Fricke hatte Stengel am 13. Februar schriftlich gebeten, die darin enthaltenen Informationen zur Verfügung zu stellen.
Stengel hatte daraufhin geantwortet, dass er dem Wunsch nicht entsprechen könne. In seiner Antwort heißt es unter anderem, dass der “Wunsch auf Überlassung möglichst vieler schriftlicher Unterlagen … einen kaum mehr überschaubaren Rahmen angenommen” habe. Er habe daher “veranlasst, dass die Herausgabe von schriftlichen Dokumenten an Gemeinderatsmitglieder nicht weiter ausufert”. Stengel verwies auf das Recht auf Akteneinsicht, die bei ihm zu beantragen sei. Fricke hat zu diesem Vorgang das Landratsamt um eine rechtliche Überprüfung gebeten – eine solche lag bis zur Sitzung am Dienstagabend nicht vor.
Spekulation um Zweiten Bürgermeister
Die hitzige Debatte im Gemeinderat überlagerte die vorangegangene Wahl von Günter Litzlfelder (CSU) zum neuen Zweiten Bürgermeister. Der bisherige Zweite Bürgermeister Thilo Wagner (FL-ÜWG) hatte sein Amt vor drei Wochen aus beruflichen Gründen niedergelegt, was im Gemeinderat allgemein bedauert worden war, weil die von ihm geleiteten Sitzungen stets in konstruktiver und sachlicher Weise geführt wurden.
Obwohl die Niederlegung eines Ehrenamts nach der Bayerischen Gemeindeordnung nur aus privaten, beruflichen oder gesundheitlichen, nicht aber aus politischen Gründen erlaubt ist, nährte der Rücktritt in Stegaurach Spekulationen über ein Zerwürfnis zwischen Stengel und Wagner beziehungsweise zwischen der CSU und der FL-ÜWG. Wagner hatte schon vor gut einem Jahr festgestellt, der Schulterschluss mit der CSU nach der Kommunalwahl 2008 habe einer deutlichen Ernüchterung Platz gemacht. Litzlfelder wurde nun aber auf Vorschlag von FL-ÜWG-Gemeinderat Matthäus Metzner mit 13 Stimmen gewählt – so viele, wie beide Gruppen Gemeinderäte haben.
#2 by IG Kellerstrasse on Freitag, 22. April 2011
Zitieren
Am 04.04.2011 war der Bayerische Rundfunk erneut in der Kellerstraße. Man fragte nach wie den der Sachstand sei. Es hat sich gezeigt dass der Straßenbau nur Nachteile für die Anlieger gebracht hat. Noch immer soll das ehemalige Grundstück der Sparkasse nicht an den Straßenkosten beteiligt werden. Vor allem der Bürgermeister und seine Gemeinderäte der CSU wollen die Last der Straße nur auf die übrigen Bürger verteilen. Hinter den Kulissen wird alles unternommen damit das so bleibt.
Den Fernsehbericht finden Sie hier: Frankenschau aktuell
#3 by IG Kellerstrasse on Sonntag, 13. Februar 2011
Zitieren
Die Behandlung des Antrages vom Herrn Metzner, der aus unserer Sicht 1. gegen die Anlieger der Kellerstraße gerichtet ist und 2. nicht nachvollziehbar war, wurde am 31.01.2011 gestellt. Die Sitzung war am 08.02.2011.
In der Geschäftsordnung der Gemeinde steht aber:
§ 26 Anträge
1. Anträge, die in einer Sitzung behandelt werden sollen, sind schriftlich zu stellen und ausreichend zu begründen.
2. Sie sollen spätestens bis zum 10. Werktag vor der Sitzung beim ersten Bürgermeister eingereicht werden.
3. Soweit ein Antrag mit Ausgaben verbunden ist, die im Haushaltsplan nicht vorgesehen sind, soll er einen Deckungsvorschlag enthalten.
Das bedeutet dass der Antrag gar nicht auf der Tagesordnung hätte stehen dürfen.
Wenn von anderen Gemeinderäten Anträge gestellt werden, werden diese oft über Monate verzögert behandelt.
Stellt sich nun die Frage ob dies nicht auch schon eine Art Amtsmißbrauch von unserem Herrn Bürgermeister ist?
#4 by IG Kellerstrasse on Sonntag, 13. Februar 2011
Zitieren
Liebe Freunde und Förderer der Bürgernahen Liste,
in den nächsten Tagen wird ein Zeitungsbericht zur Gemeinderatssitzung vom gestrigen Dienstag erscheinen.
Ich möchte Euch kurz darüber informieren.
Vorab: Eine solche Gemeinderatssitzung wie die am vergangenen Dienstag habe ich noch nicht erlebt!
Auf der Tagesordnung war der Änderungsbeschluss für den Bebauungsplan Gewerbegebiet.
Die Bürgernahe Liste hatte einen Antrag zur Änderung des Bebauungsplanes am 31 .Oktober 2010 eingereicht.
Grund: Herr Bröckelmann hat Einspruch zum Vorausleistungsbescheid eingelegt.
Das Gericht hat dem Einspruch stattgegeben und Herr Bröckelmann muss die Vorausleistung nicht bezahlen. Dies lässt vermuten, dass Herr Bröckelmann im weiteren Verfahren gute Chancen hat, zur Erschließung nicht herangezogen zu werden.
Das Gericht hat in seiner Begründung deutlich gemacht, dass mit einer Bebauungsplanänderung das Bröckelmanngrundstück herangezogen werden kann. Eine Garantie gibt es hierfür natürlich nicht, es wäre aber eine reelle Chance das Grundstück zu beteiligen. Die Kosten für die anderen Grundstücksbesitzer würden dadurch auf ein „erträgliches“ Maß begrenzt.
Beantragt wurde, dass die Grünstreifen im Gewerbegebiet durchlässig sein sollen, damit eine kleinflächige Erschließung durch Zufahrten, Treppen oder Wege im Gewerbegebiet möglich gemacht wird. Es bestehen bereits nicht genehmigte Zufahrten, die dadurch legitimiert würden.
Dieser Antrag wurde in der Novembersitzung nicht berücksichtigt obwohl auf die Dringlichkeit besonders hingewiesen wurde.
In der Dezembersitzung war unser Antrag wieder nicht auf der Tagesordnung!
Dies veranlasste uns eine Sondersitzung zu beantragen,
Die Gemeinderäte von SPD und Grüne – Alternative Bürgerstimme unterstützten (min. 6 Unterschriften sind dafür nötig) unseren Antrag zur Sondersitzung.
Der Gemeinderat hat mit Mehrheit in seiner Sitzung am 28.12.2010 festgelegt, dass der Bebauungsplan geändert wird. Ein Änderungsbeschluss konnte noch nicht gefasst werden, da mit der Aufsichtsbehörde geklärt werden musste, ob es im Normalen oder im vereinfachten Verfahren durchgezogen werden wird.
In der gestrigen Sitzung sollte nun der Änderungsbeschluss gefasst werde.
Herr GR M. Metzner stellte einen Antrag am 31 . Januar 2011 (Unsere Anträge werden nicht so schnell behandelt!) dass die Grünstreifen so bleiben sollen wie bisher.
Begründung: Er wolle Grundstücke verkaufen, eine Änderung würde die Verhandlungen belasten. Aufgrund des Vertrauensverlustes beantragt er die Beibehaltung der jetzigen Festsetzungen.
Nachteile für die Grundstücke des Herrn M. Metzner durch die beantragte Änderung von Seiten der BNL konnten durch die Verwaltung (gab sich dazu reichlich Mühe) und der Aufsichtsbehörde nicht aufgezeigt werden.
Dieser Tagesordnungspunkt wurde vom BGM noch vor dem TOP zum Änderungsbeschluss gesetzt!
Der Antrag vom GR M. Metzner wurde mit 9 zu 9 Stimmen abgelehnt.
Im weiteren Verlauf der Sitzung war ich mehr und mehr entsetzt über die Kaltblütigkeit und Überheblichkeit wie mit Bürger unserer Gemeinde durch die CSU-Fraktion umgegangen wird.
Mit Halbwahrheiten und haltlosen Argumenten wurde vergeblich versucht „Ihre“ Sache zu erklären.
Hier werden christliche Werte von der CSU neu definiert: Quadratmeter (Fläche) geht vor Bürger – Aussage Manfred Amon
Dagegen gestimmt haben:
CSU: Litzlfelder, Krapp, Eichhorn, Schramm, Palasti, Amon, Stengel, Hofmann (Nöth – Krank)
ÜWG: Wassmann
GR M. Metzner ist von der Abstimmung ausgeschlossen (beteiligt)
Der Änderungsbeschluss wurde mit 9 zu 9 Stimmen abgelehnt!
Die Chancen zur Heranziehung des Bröckelmanngrundstückes zu den Erschließungskosten der Kellerstrasse werden dadurch geringer.
Was wirklich hinter dem Ganzen steckt blieb im Dunkeln.
Wir, die Gemeinderäte der Bürgernahen Liste werden jedoch auch weiterhin nicht nachlassen an der Seite der Bürger zu stehen bzw. Sie zu unterstützen.
Die Willkür des Bürgermeisters und der CSU-Fraktion kann jeden treffen, jeden Tag!
Auf bessere Zeiten und bessere Nachrichten
Heinrich Schubert
#5 by Gunther Heinlein on Donnerstag, 10. Februar 2011
Zitieren
Ungeheure Vorgänge im Gemeinderat
In der letzten Sitzung des Gemeinderates am 08.02.2011 hat sich mal wieder gezeigt, wie weit Bürgermeister Stengel, seine CSU Fraktion sowie ihm hörige Gemeinderatsmitglieder davon entfernt sind, das Beste für ihre Bürger zu erreichen. Vielmehr sind diese Leute dem Großkapital hörig.
Folgender Sachverhalt liegt vor. Der alte Bebauungsplan für das unterhalb der Kellerstraße liegende Gewerbegebiet sieht Grünstreifen vor, die als undurchlässig ausgewiesen sind. Dies bedeutet, dass es keine Zufahrten durch diese geben darf. Da dies aber bereits an mehreren Stellen praktiziert wird und an anderen Stellen gar kein Grünstreifen mehr vorhanden ist, sollte auf Antrag der Bürgernahen Liste der Bebauungsplan dahin geändert werden, dass alle noch vorhandenen Grünstreifen als durchlässig ausgewiesen werden. Dies hätte den Vorteil, dass die vorhandenen großen Grundstücke, die bis jetzt in ihrer Gesamtheit nicht zu verkaufen waren, in kleinere Stücke aufgeteilt und dadurch leichter zu veräußern wären. Zufahrten wären hier dann individuell möglich. Ein weiterer, für alle Anlieger positiver Effekt, wäre die Möglichkeit, das größte, sich unterhalb der Kellerstraße befindliche Grundstück zu den immensen Straßenausbaubeiträgen mit heranziehen zu können und so eine gerechte Aufteilung der ohnehin für den Einzelnen viel zu hohen Anteile zu erreichen. Hier sei angemerkt, dass zu diesem Grundstück durch den Grünstreifen über 30 Jahre lang eine von LKW nutzbare Zufahrt bestanden hat.
Durch einen geschickten Schachzug hat Bürgermeister Stengel innerhalb einer Woche einen Antrag von Herrn Metzer, dem der überwiegende Teil des Gewerbegebietes gehört auf die Tagesordnung genommen. Hier sei anzumerken, dass es bei dem Antrag der Bürgernahen Liste mehr als zwei Monate gedauert hat, bis deren Antrag auf der Liste der Tagesordnungspunkte erschien!!!
Laut Antrag von Herrn Metzner sollte der alte Bebauungsplan nicht geändert werden, da die Änderung für ihn von Nachteil sei. Auf Nachfrage konnte Herr Metzner aber kein Beispiel für einen ihm entstehenden Nachteil benennen.
Obwohl kein Nachteil festgestellt werden konnte, meinten Herr Amon und Herr Krapp (beide CSU) man müsse die Wünsche des Großgrundbesitzers berücksichtigen und den Antrag auf Änderung ablehnen. Die Anlieger der Kellerstraße hätten sich gewünscht, wenn einmal auf ihre Wünsche Rücksicht genommen worden wäre. Vielmehr hieß es damals von Seiten des Bürgermeisters:“ Auf die Anlieger kann keine Rücksicht genommen werden“!
Der Ablehnung des Antrages auf Änderung schloss sich neben dem Bürgermeister und der CSU Fraktion auch W.Waßmann an. Ob die Tatsache, dass Herr Stengel den Sohn seiner Lebenspartnerin bei der Gemeinde angestellt hat, dabei eine Rolle spielt, mag der intelligente Leser für sich selbst entscheiden.
Übrigens ist Deutschland im letzten Jahr auf der Liste der korrupten Länder wieder um einen Platz abgerutscht!
#6 by IG Kellerstrasse on Donnerstag, 30. Dezember 2010
Zitieren
Liebe Mitbürger,
auch das Jahr 2010 war ein aufreibendes Jahr für die Anlieger der Kellertsraße.Die Fertigstellung der Straße ist nun erfolgt und erste Vorauszahlungsbescheide wurden an die Anlieger verschickt.Nun sind einige Verfahren anhängig und Widersprüche gegen die Bescheide seitens der Anlieger eingereicht. Auch war die Kellerstraße mehrfach Gegenstand von Gemeinderatssitzungen. Es hat sich gezeigt, dass mittlerweile viele unserer Gemeinderäte versuchen die Angelegenheit zu einem positiven Ende zu führen und Lösungswege zu entwickeln. So hat der Gemeinderat mehrheitlich die Veranlagung des ehemaligen Sparkassen-Grundstückes beschlossen. Allerdings hat der neue Besitzer Herr Bröckelman dagegen Widerspruch eingelegt. Besonders für die Bürger eingesetzt haben sich die Gemeinderäte der Grünen, Bürgernahe Liste, Freie Liste und SPD, die auch Gespräche mit den Bürgern führen. Die Mehrheit der CSU Gemeinderäte haben oft durch Ihre Äusserungen gezeigt, dass hier überhaupt keine Bereitschaft besteht, nach Lösungen zu suchen. Keine Gesprächsbereitschaft zeigt nach wie vor auch unser Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU). Seit der Planung und dem Bau der Kellerstraße, ist er nicht einmal auf die Bürger zugekommen oder hat versucht Kompromisse zu finden. Im Gegenteil, man wird den Eindruck nicht los, dass alles unternommen wird, gegen die Bürger zu agieren. So wurden und werden z.B. Anträge von Gemeinderäten die nicht von der CSU stammen, immer wieder verschleppt oder teilweise nicht berücksichtigt. Nicht umsonst wurde in der Gemeinderatssitzung vom 11.05.2010 seitens Herrn Albert Fendrich (Bürgernahe Liste) festgestellt: “Ich habe das Gefühl der Gemeinderat wird vom Bürgermeister missachtet, ja sogar verachtet”. Die für das Jahr monatlich geplanten Sitzungen aller Fraktionsvorsitzenden zur Verbesserung der Zusammenarbeit stoßen , laut Herrn Bernd Fricke (Die Grünen) auf kein Interesse beim Bürgermeister. Wir finden das Schade!
Nun gibt es weitere Straßen im Gemeindegebiet, die für das neue Jahr geplant sind. Und auch hier gibt es ersten Unmut. Wir hoffen, dass der Gemeinderat in seiner Gesamtheit mehr im Sinne der Bürger handelt und nach Lösungen sucht, die für die Bürger zu vertretbaren Zahlungen führen.
Was hat sich noch ereignet?
Mehrere Interessengemeinschaften haben sich bundesweit zusammengeschlossen um zukünftig gemeinsam gegen ungerechte Straßenausbaubeiträge vorzugehen. Die Bündelung aller Aktionen und gegenseitiger Informatiosaustausch steht dabei im Vordergrund. (Details finden Sie unter Neuigkeiten)
Der Bürger e.V. Stegaurach hat sein erstes Jahr erfolgreich hinter sich gebracht. Wir freuen uns alle Interessierten am 27.01.2010, 19.00Uhr im Gasthaus Giehl zur Jahreshauptversammlung einzuladen. Wir werden über das erste gemeinsame Jahr berichten und einen Ausblick für das neue Jahr geben. Es stehen einige brisante Themen auf unserer Liste.
Nun sagen wir nochmals Danke an alle die uns unterstützt haben und wünschen ein erfolgreiches neues Jahr 2011.
Ihre IG Kellerstraße
#7 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 21. April 2010
Zitieren
Am Donnerstag, 20.Mai 2010 findet im Bürgersaal Stegaurach ein Infoabend über den neu gegründeten Bürger e.V. Stegaurach statt. Der Verein stellt sich und seine Ziele vor. Was wollen wir erreichen? Was werden wir tun? Aktionen, Veranstaltungen etc.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
PROGRAMM:
17.30 Uhr Sektempfang
18.00 Uhr Wortgottesdienst mit Fahnenweihe
18.45 Uhr Bürger e.V. Stegaurach, stellt sich vor (Infoabend)
19.45 Uhr Fachvortrag Organspende,
Referent: Priv.Doz.Dr.med. Clemens Grupp, Chefarzt am Klinikum am Bruderwald
Ab 18.30 Uhr Steak`s und Bratwürste
Getränke ab Beginn erhältlich !
#8 by IG Kellerstrasse on Freitag, 12. Februar 2010
Zitieren
Die Vertreter der Bürgerinitiativen Stegaurach, Rothaurach und Weitramsdorf haben beschlossen ihre Tätigkeiten zu bündeln und mit gemeinsamen Aktionen zu untermauern. Weitere Treffen werden vereinbart um den Erfahrungsaustausch voranzutreiben. Es hat sich gezeigt, dass auch in anderen Gemeinden die Bürger mit der Vorgehensweise der Verwaltungen nicht immer zufrieden sind. Wir fordern mehr Transparenz und frühzeitige Bürgerbeteiligung bei Straßenerneuerungen, damit bezahlbare Straßenausbaukosten für die jeweiligen Anlieger entstehen.
Straßenbaukosten dürfen Bürger nicht an den Rande des Ruins bringen!
#9 by B.Langhojer on Sonntag, 7. Februar 2010
Zitieren
Bericht im FT vom 6.02.2010: “Oberhaid wählt die günstigste Variante”. Hier könnte sich unser CSU Bürgermeister mit seiner CSU Fraktion im Gemeinderat mal ein Beispiel nehmen, wie man mit seinen Bürgern umgeht. Größtmögliche Transparenz und Einbeziehung aller betroffenen Bürger von Anfang an sind hier eine Selbstverständlichkeit.
Vielleicht gibt Bürgermeister Carsten Joneitis (SPD) ja Nachhilfeunterricht wie so etwas geht. Fragen Sie doch einfach mal nach Herr Bürgermeister Stengel.
#10 by IG Kellerstrasse on Samstag, 6. Februar 2010
Zitieren
Am Samstag den 06.02.2010 treffen sich die Vertreter der Bürgerinitiativen Rothaurach und Weitramsdorf (Auch hier gehen die Bürger gemeinsam wegen extremer Straßenausbaukosten an die Öffentlichkeit und gemeinsame Wege) in Stegaurach mit Vertretern der IG Kellerstraße. Neben einem allgemeinem Erfahrungsaustausch über bisherige Aktionen, werden gemeinsame Vorgehensweisen besprochen.
#11 by IG Kellerstrasse on Dienstag, 2. Februar 2010
Zitieren
Liebe Bürger aus Stegaurach,
am 28.01.2010 haben sich ca. 40 Bürger zur ersten Mitgliederversammlung des Bürger e.V. Stegaurach im Vereinsheim Stegaurach getroffen. Der Verein ist mittlerweile notariell eingetragen und hat bereits über 80 Mitglieder!!! Folgende Vorstände wurden gewählt/bestätigt:
1. Uwe Mummer
2. Wolfgang Krapp
3. Georg Wicht
4. Gunther Heinlein
5. Volker Neudorfer
6. Claudia Neudorfer
7. Roland Schulze
Die Postanschrift lautet:
Bürger e.V. Stegaurach, Würzburger Str. 26, 96135 Stegaurach/Debring.
In Kürze wird der Verein eine eigene Homepage erhalten mit allen nötigen Informationen. Aktuell kann für Fragen und Anregungen die email der IG-Kellerstraße benutzt werden: info@kellerstraße-stegaurach.
Eine große Infoveranstaltung werden wir im Frühjahr vorbereiten. Aktuell erarbeiten wir ein Jahresprogramm. Fest steht, dass wir uns um die Belange aller Bürger in Stegaurach zukünftig gemeinsam einsetzen werden. Nur zusammen kann man was erreichen!! Machen Sie mit.
Der Bürgerverein nimmt erstmals am Faschingszug am 14.02.2010 um 14.00Uhr teil. Es wurde ein aufwendiger Wagen vorbereitet: Thema ist die erste Demo letzten Jahres in Stegaurach. Lassen Sie sich überraschen. Auch betreiben wir ein kleines Festzelt mit Ausschank/Musik auf dem Parkplatz der Bäckerei Nöth/Spar, Bamberger Str. 13 ab 13.00Uhr. Wir freuen uns auf viele Besucher die mit uns feiern.
#12 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 23. Dezember 2009
Zitieren
Liebe Mitbürger,
das Jahr 2009 war ein aufreibendes Jahr für die Anlieger der Kellerstraße und allen Stegaurachern. An dieser Stelle möchten wir uns bei all denen bedanken, die sich für die Belange der Bürger eingesetzt haben. Sie haben uns Mut gemacht und geben uns Hoffnung doch noch Lösungen zu finden die für alle positiv sein können.
Von unserem Bürgermeister wünschen wir uns für das neue Jahr mehr Offenheit und Transparenz gegenüber dem Gemeinderat und den Bürgern. Es ist Bestandteil unserer demokratischen Grundsätze andere Meinungen einzuholen, anzuhören und diese auch zu berücksichtigen. Die Bürger sind nicht Gegner der Verwaltung! Vielmehr bilden wir Bürger die Gemeinde.
Unsere Straße ist nicht wie geplant fertig geworden. Wir haben nun schon 3 Monate Verzug. Der Sachstandbericht des Planungsbüro Strunz in der letzten Gemeinderatssitzung hat viele Fragen offen gelassen und war deshalb höchst unbefriedigend. Bei der Auftragsvergabe im Sommer wurde Druck gemacht, damit es keine Winterbaustelle wird. So wurde argumentiert. Nun müssen die Anlieger mit der unfertigen Straße zurecht kommen. Ein ordenlicher Winterdienst wird so kaum möglich sein.
Der Gemeinderat hat wie das Landratsamt beschlossen, dass das ehemalige Grundstück der Sparkasse an den Ausbaukosten beteiligt werden soll. Leider akzeptiert der Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU) dies nicht. Das ist nicht nachvollziehbar und kann niemand verstehen.Dies wirft viele Fragen auf.
Das geplante Rehazentrum wurde von einem großem Teil der Bevölkerung nicht akzeptiert. Auch der Gemeinderat hat sich mehrheitlich gegen das Projekt entschieden. Durch den gemeinsamen Widerstand wurde dieses Projekt gestoppt. Auch hier bleibt es weiterhin spannend.
Aufgrund der Ereignisse hat sich ein Bürgerverein gebildet. Im neuem Jahr werden wir aktiv am Gemeindeleben teilnehmen. Jeder ist herzlich eingeladen mitzuwirken und positives für unsere Gemeinde zu tun. Wir werden uns für die Belange der Bürger einsetzen und konkrete Aufgaben in Angriff nehmen. Der vorläufige Vorstand erarbeitet aktuell ein tragfähiges Konzept, welches wir Anfang des neuen Jahres vorstellen werden.
Nun wünschen wir allen Frohe Weihnachten, Gesundheit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Ihre IG Kellerstraße
#13 by IG Kellerstrasse on Freitag, 11. Dezember 2009
Zitieren
INFO:
Am Dienstag den 15.12.2009 ist Gemeinderatssitzung. Thema ist auch die Kellerstraße mit einem Sachstandsbericht des Planungsbüros.
#14 by Neudorfer Claudia on Donnerstag, 3. Dezember 2009
Zitieren
Zum heutigen Bericht im Ft. :
Na, das ist doch eine eindeutige, Einigkeit im Gemeinderat! 13:5!
Obwohl unser Hr. Bürgermeister (mit seinem bekannten Gefolge!) sich immer noch gegen die Bürger entscheidet!
Ich frage mich, und es bleibt mir weiterhin unverständlich, welche Gründe weiterhin eine Rolle spielen, gegen die gerechte Kostenverteilung diese die Anwohner der Kellerstraße deutlich entlasten würden, penetrant an zu kämpfen!
Ich habe Hr. Stengel als sehr freundlichen, kompetenten und vor allem gerechten Bürgermeister kennen gelernt. Aber wo ist dieser Mann geblieben? Schließlich wurde, mir auch schon nahe gelegt, doch wegzuziehen wenn es mir hier nicht passt! So geht ein Bürgermeister mit seinen Bürgern um!
Und es kann JEDEN treffen!!
#15 by IG Kellerstrasse on Mittwoch, 2. Dezember 2009
Zitieren
In der gestrigen Gemeinderatssitzung hat der Gemeinderat auf Antrag von Bernd Fricke (Grüne) mehrheitlich beschlossen, dass das ehemalige Grundstück Kleindienst für die Kellerstrasse mit bezahlen soll. Dies bedeutet für alle Anlieger eine Entlastung bei den extrem hohen Beiträgen von bis zu 103.000EUR!! (für Einzelne) allein für die Kellerstraße. Die Vorbescheide sollen zunächst bis zur Abrechnung niedrig angesetzt werden und kommen frühestens im Februar 2010.
Der Bürgermeister Siegfried Stengel (CSU), Heinrich Krapp (CSU), Matthias Nöth (CSU), Daniel Palasti (CSU),Gerlinde Eichhorn (CSU) und Werner Waßmann (Freie Liste-ÜWG) haben gegen den Antrag gestimmt, das fragliche Grundstück mit heranzuziehen, obwohl dies den Ruin für einige Anlieger bedeuten kann. Daniel Palasti wollte gar, dass man möglichst hohe Vorbescheide versendet und das strittige Grundstück nicht dazu nimmt. Dies ist völlig unverständlich und stimmt uns Anlieger sehr nachdenklich. Heinrich Krapp wollte den Punkt Kellerstraße sogar ganz von der Tagesordnung streichen lassen. ? ? ? ? (Dazu muss man nichts sagen)
Was uns Anlieger freut ist, dass Manfred Amon (CSU) und Günter Litzelfelder (CSU) sich für die Anlieger einsetzten und auch dem Antrag folgten. Danke!
Nachdem nun bekannt ist, dass der Grünstreifen als „ehemaliges Biotop“ kein Hinderniss mehr darstellt das Grundstück baulich zu erschließen, vertritt Herr Joseph Höpfner (SPD) die Auffassung dieses zu veranlagen, damit die Kosten gerechter aufgeteilt werden können. Man sollte Maßnahmen ergreifen, die dies auch gewährleisten. Dem stimmten weitere Gemeinderäte zu.
Bürgermeister Stengel hat in der Sitzung erstmalig die Schreiben des Bay. Gemeindetages und des Landratsamtes vorgelesen. Diese vertreten unterschiedliche Meinungen. Jedoch hält die Mehrheit des Gemeinderates die Meinung der Aufsichtbehörde für verbindlich, das Grundstück heranzuziehen. Dafür spricht auch, dass Vertreter des Landratsamtes vor Ort waren und daraufhin ihre Einschätzung abgegeben haben, während der Bay. Gemeindetag auf die Informationen des Bürgermeisters angewiesen waren.
Seitens einiger Gemeinderäte wurde kritisiert, dass die Schreiben bis heute nicht vorgelegt wurden. Es wäre auch angebracht gewesen, aufgrund des Umfanges, diese Schreiben den Gemeinderäten vorher auszuhändigen. So dauerte die „Lesung” ca. 30 Minuten. Bürgermeister Siegfried Stengel vertritt auch die Meinung, dass der Gemeinderat das Festlegungsgebiet nicht entscheiden kann, sondern er und die Verwaltung. Dem widersprach Matthäus Metzner (Freie Liste-ÜWG).
Wir möchten uns an dieser Stelle bei all den Gemeinderäten bedanken die sich bis heute für die Bürger eingesetzt haben!
#16 by IG Kellerstrasse on Montag, 30. November 2009
Zitieren
Info:
Am Dienstag 01.12.2009 wird das Thema Kellerstraße im Gemeinderat besprochen. Die Sitzung beginnt um 19.00 Uhr. Es geht um die Umlage der Straßenausbaukosten und um den Sachstand. Wie bereits bekannt, sollte das Sparkassengrundstück laut Aufsichtsbehörde auch an den Straßenausbaukosten beteiligt werden. Allein dies würde eine enorme Erleichterung für die Anlieger bedeuten. Bürgermeister Stengel (CSU) will dieser Entscheidung aber nicht folgen und will dass dieses Grundstück nicht veranschlagt wird.
#17 by IG Kellerstrasse on Freitag, 20. November 2009
Zitieren
Info:
In einer offenen Diskussionsrunde der Grünen am gestrigen Donnerstag, erklärte Herr Fricke, dass Herr Bröckelmann seinen Bauantrag zurück zieht. Dies bestätigte auch Herr Neudorfer, der mit Herrn Bröckelmann telefonierte. In der gestrigen Sitzung, im vollbesetzten Nebenraum der Brauerei Müller, beleuchtete Herr Fricke den bisherigen Ablauf aus Sicht aller Betroffener.
#18 by IG Kellerstrasse on Donnerstag, 19. November 2009
Zitieren
Liebe Leser,
der runde Tisch, den Herr Bröckelmann organisiert hat, brachte keine neuen Erkenntnisse. Es war der Versuch den Gemeinderat dahingehend zu beeinflussen für das Projekt zu stimmen. Auch Landrat Dr. Denzler sprach sich für das Projekt aus. Er ist der Meinung, dass die Unterschriften keine Bedeutung haben. Das können wir nicht nachvollziehen, denn mit der Unterschriftenaktion von ca. 850 Unterschriften, wurde aufgezeigt, dass eine beträchtliche Zahl der wahlberechtigten Stegauracher sich gegen das Projekt aussprechen. Vor Wahlen haben die Stimmen von Bürgern eine Bedeutung, nach Wahlen anscheinend nicht mehr. Weitere Details und das Ergebnis werden wir am Wochenende hier noch veröffentlichen.
#19 by Wolfgang Krapp) on Mittwoch, 11. November 2009
Zitieren
Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
durch Zufall haben wir mitbekommen, dass Sie am 16.11.2009 in der Gaststätte Krug in Stegaurach einen runden Tisch geplant haben. Zu Tisch sind Herr Landrat Denzler, Bürgermeister Stengel, die Gemeinderäte und nur vier von fast 1000 Gegnern.
Auch sind ein Pfarrer und ein Pastor anwesend. Die, so scheint mir, die Gegner Ihres Vorhabens „auf den richtigen Weg“ führen sollen.
Ich frage mich, was hier neu besprochen werden soll. Der Beschluß über das geplante Therpiezentrum war mit 14 zu 5 Stimmen mehr als eindeutig. Dafür sprachen sich nur Herr Stengel (CSU), Herr Günter Litzlfelder (CSU), Herr Heinrich Krapp (CSU), Herr Friedrich Schramm(CSU) und Herr Werner Waßmann (ÜWG) aus. Alle anderen Gemeinderatsmitglieder stimmten geschlossen dagegen.
Eindeutig glaubt man, aber weit gefehlt! Jetzt hat man uns eines Besseren belehrt.
Ist das die von Ihnen offene und ehrliche Art, mit der Bevölkerung zusammen zu arbeiten?
Wahrscheinlich versuchen Sie (Herr Dr. Denzler (CSU), Herr Stengel (CSU), Herr Bröckelmann) einen letzten kläglichen Propagandafeldzug zu starten, den Gemeinderat doch dazu zu bewegen, nochmals über das Therapiezentrum abzustimmen, aber diesmal „richtig!“
Soviel hier zu unserer Demokratie!!
#20 by Ihr Name(erforderlich) on Mittwoch, 11. November 2009
Zitieren
Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
auch wenn das Projekt “Reha-Center” für Alkohol- und Suchtkranke offensichtlich trotz Vota der Bürger der Gemeinde Stegaurach noch nicht ad acta gelegt wurde. so sollten Sie nicht versuchen, die Kirche auch noch mit ins Boot zu holen, um das unsoziale Verhalten absegnen zu lassen. Wenn man zusammen mit dem hiesigen Bürgermeister in einer Nacht- und Nebelaktion versucht, ein so umfangreiches Vorhaben duchsetzen zu wollen, ohne die Gemeinderäte und Bürger mitentscheiden zu lassen, dann hat man doch etwas zu verbergen.
Ich frage mich sowieso, ob dieses Projekt w i r k l i c h aus humanitären Gründen geplant wurde. Stecken nicht vielmehr rein wirtschaftliche Interessen dahinter ?
Bei so viel Ablehnung würde man gut daran tun, den Willen der Bürger zu respektieren. Schließlich trägt der Fleiß, das Engagement und das Vertrauen auf Ehrlichkeit und Gerechtigkeit das Wohl der Gemeinde. Gerade Letzteres haben die Menschen hier verloren.
Ursula Wagner
#21 by IG Kellerstrasse on Montag, 9. November 2009
Zitieren
INFO:
Nachdem sich der Gemeinderat und die Anwohner in einer deutlichen Mehrheit gegen die Klinik ausgesprochen haben, hat Herr Bröckelmann zu einem runden Tisch geladen. Er will sein Projekt immer noch durchsetzen. Es wurden der Landrat, der Bürgermeister, der Gemeinderat, die Pfarrer der Gemeinde Stegaurach, Vertreter der IG Kellerstraße und ein Fachmann eingeladen. Dieser runde Tisch ist nicht öffentlich und soll am nächsten Montag stattfinden. Über ein Jahr wurde nicht kommuniziert, alles still und heimlich geplant. Nur durch Druck der Bürger wurden überhaupt Infoveranstaltungen abgehalten. Die Bürger haben mit Ihrer Demonstration und Ihrer Unterschriftensammlung eindeutig Stellung bezogen. Dies wurde auch von einem Großteil unseres Gemeinderates so gesehen und wir hoffen, dass dieser weiter die Interessen der Bürger vertritt.
#22 by Christian Meixner on Montag, 9. November 2009
Zitieren
Wie oben bereits erwähnt: das Votum gegen das Therapiezentrum war eindeutig. Wenn das nicht berücksichtigt wird, kann man auch nicht von einer Demokratie sprechen!
#23 by Neudorfer Claudia on Dienstag, 3. November 2009
Zitieren
Sehr geehrter Herr Bröckelmann,
an dieser Stelle, bitte ich Sie, im Namen der Vielen, im ungewissen gelassenen, “Großen” und vor allem “Kleinen” Bürger um eine greifende aktuelle Auskunft!
Da sehr viele Gerüchte in Bezug auf das “Vielleicht-Entstehens” ihres Therapie-Zentrums in Umlauf sind, leidet die Bevölkerung unter dieser Ungewissheit.
Da mir persönlich Ihre Kommentare, nach unserer 1. Demonstration, etwas zu schnell in Einsicht verfallen waren, hoffe ich nicht, dass weiterhin alles, hinter verschlossenen Türen abgeklärt wird…, wieder undemokratisch und die Bürger werden wieder außen vor gelassen! Sonst werden Sie weiterhin mit dem möglichen Widerstand, in den Sie uns treiben, rechnen müssen!
Die Bürger sind bereit wieder auf die Straße zu gehen, und somit natürlich auch noch stärker die Öffentlichkeit von solchen Vorgehensweisen zu informieren.
Eigentlich wollte ich mich nicht hinreisen lassen, auf den von Hass erfüllten und beleidigenden Kommentar (Fränkischer Tag) zu reagieren, in dem Herr Knoch (Eheman von Ihrer Leiterin in Bayreuth) unverschämterweise uns Bürger in die Ecke des Nationalsozialismus drängt. Doch möchte ich mich trotzdem, wegen der Ehre der Bürger, zu diesem unprofessionellen, niederträchtigen und ungerechtfertigten Artikel äußern.
Wie kann ein, vermutlich in diesen grausamen Zeiten der Vergangenheit aufgewachsener Mensch, ehrenwerte Bürger, die nur um Demokratie und Gerechtigkeit kämpfen, mit nationalsozialistischen Geistern vergleichen? Bürger, misstrauisch durch die uns allen bekannte “Geheimniskrämerei”, mit dem nationalsozialistischen Geschehen von damals, auf eine Augenhöhe zu stellen, zeugt von bodenloser Frechheit! Die anderen dilettantischen Aussagen möchte ich gar nicht wiederholen.
Warum respektieren Sie nicht einfach die über 800 Unterschriften der Anlieger und Bürger, die sich gegen das Vorhaben deutlich ausgesprochen haben. Auch hat sich der Gemeinderat gegen das Projekt ausgeprochen und wir hoffen dass unser Gemeinderat in dieser Sache weiterhin die Interessen der Bürger vertritt.
MfG Familie Neudorfer
#24 by Hans-Dieter Fuchs on Freitag, 30. Oktober 2009
Zitieren
Das Votum gegen ein Therapiezentrum in Stegaurach war in der Gemeinderatssitzung eindeutig. (Nur 5 Befürworter) Die Bürger hoffen und erwarten jetzt, dass diese Entscheidung seitens des Landratsamtes respektiert wird. Über 800 Unterschriften von Bürgern sprechen eine deutliche Sprache, die schweigende Mehrheit ist hier noch nicht berücksichtigt.
#25 by Stefan Raab on Mittwoch, 21. Oktober 2009
Zitieren
So hart es klingen mag: So ist Demokratie.
Wie lange ist die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl her? Die Mehrheit hat sich eben FÜR Stengel entschieden.
Abgesehen davon wünsche ich euch viel Erfolg bei Eurem vorhaben!
Gruß
Stefan Raab